01.02.2008
Nokia zahlt in Rumänien keine Grundsteuer
Nordrhein-Westfalen bereitet Rückzahlungsforderung von Subventionen vor
Von Peter Wolter
Der finnische Nokia-Konzern spart mit der Verlegung des Bochumer Handy-Werkes nach Rumänien 30 Jahre lang die dortige Immobiliensteuer. Die Vereinbarung werde in zwei Monaten vertraglich festgeschrieben, erklärte der Direktor der Industrieparkgesellschaft Tetarom, Viorel Gavrea, laut Spiegel online am Donnerstag in Bukarest. Schon die Entscheidung der Konzernzentrale, den Bochumer Betrieb zu verlagern, war von der Europäischen Union (EU) mit 33 Millionen Euro für di...
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