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  • 17.02.2024

Gemeinsam Vernunft durchsetzen

Demos gegen rechts, Ostermärsche und 1. Mai: junge Welt bekannt machen!

Von Aktionsbüro
Foto: Christian-Ditsch.de

Mit der Unterstützung von Kapital, Industrie, Parteien, Stiftungen oder Kirchen darf die junge Welt nicht rechnen – als fast ausschließlich durch Abos finanzierte Tageszeitung dafür aber auf die ihrer Leserinnen und Leser. Sie wissen, dass diese Zeitung unentbehrlich ist für einen unverschleierten Blick auf die Verhältnisse – gerade in Zeiten, in denen überall für wachsende Kriegsbereitschaft und Hochrüstung geworben wird, begleitet von unbarmherzigem sozialem Kahlschlag und Abbau demokratischer Rechte. Um aber dieser Stimme der Vernunft mehr Geltung zu verschaffen, benötigen wir dringend Ihre Unterstützung!

Was können Sie tun? Beteiligen Sie sich an den anstehenden Verteilaktionen bei Demos gegen rechts, zu den Ostermärschen Ende März und am traditionellen jW-Verteilhöhepunkt, dem 1. Mai! Ermitteln Sie lokale Veranstaltungen, Kundgebungen und Demonstrationen vor Ort, an denen Sie die junge Welt kostenlos verteilen können. Für viele ist das die beste Möglichkeit, diese Tageszeitung kennenzulernen – und viele sind angenehm überrascht, weil sie nicht wussten, dass es dieses journalistische Angebot überhaupt gibt. Bestellen Sie Ihre Verteilexemplare, wir liefern diese dann gerne an eine Presseverkaufsstelle in Ihrer Nähe (bitte vorher fragen) oder auch an Ihre Privatadresse. Die Mindestbestellmenge sind 50 Exemplare, wenn es mehr sein sollen, helfen wir auch gerne dabei, Sie mit weiteren Verteilern oder Verteilerinnen in Verbindung zu bringen. Eine weitere Bitte hätten wir: Kommen Sie frühzeitig auf das jW-Aktionsbüro zu, um den Versand und den Einsatz gut abzuklären. Wir zählen auf Sie!

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Online Verteilexemplare bestellen unter: jungewelt.de/verteilen

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.02.2024, Seite 0,

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

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