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  • 12.08.2023

Zwei, drei, viele Leser gewinnen

Kneipen, Jugendclubs, öffentliche Bibliotheken: Auch hier darf die junge Welt nicht fehlen

Von Aktionsbüro
Foto: Anna Jörke/jW

Die Fiesta de Solidaridad war ein großer Erfolg – trotz eines Gewitterschauers am Nachmittag war die Lichtenberger Parkaue in Berlin am 29. Juli gut gefüllt. Traditionell lädt die AG Cuba Si in der Partei Die Linke zur jährlich stattfindenden kubanischen Fete ein; die junge Welt ist natürlich stets dabei: in diesem Jahr mit einem Genossenschaftscafé und großem Bücherstand.

Da bieten sich viele Gelegenheiten, mit Leserinnen und Lesern, Redakteurinnen und Redakteuren ins Gespräch zu kommen. Nach dem Gewinn eines jW-Sommeraktionsabos bei der großen Tombola meldete sich beispielsweise der glückliche Losbesitzer bei uns: Er freue sich, sei aber seit Jahren bereits jW-Abonnent. Seine Idee: Das gewonnene Abo wird an eine Berliner Kneipe gespendet. Nach einem kurzen Telefonat mit dem Betreiberkollektiv war die Sache klar – die jW liegt nun drei Monate lang am Tresen aus, damit möglichst viele Gäste einen Blick in die Zeitung werfen können.

Wir finden, dass das eine gute Idee ist – wer die junge Welt liest, weiß um ihren Wert. Und dank des verschenkten Abos können viele Menschen die Zeitung kennenlernen. Vielleicht kennen Sie selbst Kneipen, Jugend- oder Stadtteilzentren, in denen noch keine junge Welt verfügbar ist. Dann können Sie direkt tätig werden und ein Abo verschenken – natürlich nur, wenn das von den Betreibern gewünscht wird. Bibliotheken sind öffentliche Orte der Aufklärung und Bildung. Nicht wenige führen auch Tagespresse – doch in den allermeisten fehlt die junge Welt. Leisten Sie ein wenig Überzeugungsarbeit bei den Verantwortlichen und bringen Sie die jW in die Lesesäle!

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.08.2023, Seite 0,

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