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11.09.2015

»Mein Inneres lesen«

Rainer Kirsch erzählt, wie er sich sein Grab ausgesucht hat

Von Burga Kalinowski
»In dem Moment, wo man sich selber aufgibt, ist man eigentlich ein Gezeichneter für das ganze Leben. Es gibt Handlungen von Verrat, die alles andere wertlos machen.« Über diese Sätze im Buch¹ reden wir. Auf keinen Fall streichen – da sind wir uns einig. Sie sind seine Lebenswahrheit. So wie seine Poesie und ihre Worte, aus denen er Welten gezaubert hat, Gedanken und Bilder. Viel Arbeit immer und streng mit sich selbst. Freude dann über Gelungenes. Die schlauen sc...

Artikel-Länge: 18259 Zeichen

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