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Gegründet 1947 Freitag, 18. Juni 2021, Nr. 139
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  • Durchbruch in New York

    UN-Sicherheitsrat einigt sich auf Resolution zu Syrien. Keine automatische Gewaltandrohung gegen Damaskus. »Nationale Koalition« weiter geschwächt.
    Von Karin Leukefeld
  • Was zu tun ist

    Warum diese Zeitung noch schneller vorankommen muß und wie Sie dabei helfen können.
  • Unmögliches Bündnis

    Die Linke in der Regierung gibt es nur bei einem Ja zu Hartz IV und Unterstützung der NATO.
    Von Andreas Wehr
  • Entfesselte Finanzmärkte

    Analyse des modernen Kapitalismus. Rede auf dem Investmentkongreß der DAB Bank AG.
    Von Oskar Lafontaine
  • Gerufene Geister

    Krieg bleibt Krieg, auch ohne Bodentruppen – und Gewalt kann sich schnell gegen ihre Urheber richten.
    Von Mumia Abu-Jamal
  • »Stunde des Friedens«

    Palästinas Präsident Mahmud Abbas erstmals als Chef eines Staates vor der UN-Vollversammlung.
    Von André Scheer

Vielleicht hätte ich SPD-Chef bleiben sollen.

Oskar Lafontaine in der Süddeutschen Zeitung zur Entwicklung seiner früheren Partei nach seinem Rücktritt als Bundesfinanzminister 1999
  • Verwunderung beim VS

    Die Humanistische Union berichtet über ein Gespräch mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen.
  • Die Waffen nicht erheben

    Ende September 1913 hielt Rosa Luxemburg in zwei hessischen Orten eine Rede, in der sie vor einem Weltkrieg warnte.
  • Der Schwarze Kanal: Auf ins Verderben!

    Die Vereinbarung zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffenbestände ist vom Kommentariat der FAZ eher mißtrauisch aufgenommen worden.
    Von Werner Pirker
  • Über JFK

    Mathias Bröckers bestreitet, daß es sich bei dem offiziellen Kennedy-Attentäter Lee Harvey Oswald um einen Kommunisten gehandelt habe.
    Von Reinhard Jellen
  • Umzug ins Ungewisse

    Berlin-Hellersdorf: Eröffnung einer Flüchtlingsunterkunft begleitet von rassistischen Demos, aber auch Nachbarschaftshilfe.
    Von Claudia Wrobel