Gegründet 1947 Sa. / So., 19. / 20. Oktober 2019, Nr. 243
Die junge Welt wird von 2216 GenossInnen herausgegeben
  • Ägypten am Abgrund

    Mindestens 80 Tote bei Auseinandersetzungen zwischen Anhängern des gestürzten Präsidenten und Sicherheitskräften.
    Von Sofian Philip Naceur, Kairo
  • Intervention à la française

    Frankreich weist jede Verantwortung am ruandischen Völkermord zurück. Eine Klage zeigt dagegen, daß Paris tief verstrickt war.
    Von Jörg Tiedjen
  • Kubanisches Klima

    Bei tropischen Temperaturen feierten Hunderte Gäste am Sonnabend in der Berliner Parkaue die »Fiesta de Solidaridad«
  • Wachsam gegen Bespitzelung

    Proteste gegen staatlichen Schnüffelwahn. Ex-SPD-Minister Schily diffamiert Überwachungsgegner.
    Von Markus Bernhardt
  • In Wyhl fing alles an

    Vor 40 Jahren wurde das badische Dorf als Standort für ein Atomkraftwerk benannt.
    Von Reimar Paul
  • »Krieg beginnt hier«

    Polizei verdächtigt Teilnehmer eines antimilitaristischen Camps in der Altmark des Brandanschlags auf Bundeswehrkaserne.
    Von Susan Bonath
  • Wenn Wasser zur Ware wird

    Berliner Initiative hilft durch »Tarifdickicht« im Kampf gegen skandalöse Preiserhöhungen.
    Von Ben Mendelson
  • »Wir müssen in die Offensive gehen«

    Mainzer Initiative plant Nachttanzdemo gegen Wohnungsnot, ruft aber nicht speziell zu Hausbesetzungen auf. Ein Gespräch mit Sebastian Roth.
    Interview: Gitta Düperthal

Presse global:

  • Zusammenfassung Für Neuwahlen Portugal: Intersindical beriet politische Lage. Diário Liberdade

Die Linke ist außen-, europa- und bündnispolitisch nicht verläßlich. Ihre Wirtschafts- und Finanzpolitik folgt dem Motto Wünsch Dir was«

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gegenüber der Welt am Sonntag zur Frage, ob die Linkspartei als Koalitionspartner in Betracht käme
  • Euro-Krise ungelöst

    Wahltermin in Deutschland und »Sommerloch« sorgen für Erregungspause. Die Fakten indes ­zeigen Scheitern der verordneten Austeritätspolitik.
    Von Tomasz Konicz
  • Siemens feuert Löscher

    Konzernchef muß nach Gewinnwarnung gehen und erhält Millionenabfindung. Finanzchef wird Nachfolger.

Kurz notiert