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Gegründet 1947 Sa. / So., 20. / 21. Juli 2024, Nr. 167
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  • Blutbad in Baden

    Zwangsräumung in Karlsruhe endet mit fünf Toten. Und in Wiesloch erschießt die Polizei einen Mann auf der Straße.
    Von Mirko Knoche
  • Amt auf dem Prüfstand

    Diskussion um deutsche Sicherheitsarchitektur nach Akenschredderskandal läßt Schlimmes befürchten: Superbehörde als Antwort auf Behördenversagen?
    Von Sebastian Carlens
  • Pakistan kapituliert

    Islamabad läßt NATO-Transporte für Afghanistan-Krieg wieder zu.
    Von Knut Mellenthin
  • Polizei filzt Sarko

    Verdacht der illegalen Parteifinanzierung gegen Frankreichs Expräsidenten erhärtet sich.
  • Tote in Cajamarca

    Peru: Polizei geht brutal gegen Demonstranten vor. Ausnahmezustand über Region im Nordwesten des Landes verhängt.
    Von Santiago Baez

Der Verfassungsschutz steht zur Disposition – grundsätzlich. Es sind eben keine Verschwörungstheoretiker, die beklagen, bei der Aufklärung des Skandals um den NSU behindert zu werden, sondern angesehene und moderate Politiker wie beispielsweise Sebastian Edathy.

Kommentar von tagesschau.de am Mittwoch
  • Geld macht gesund

    Indiens privater medizinischer Sektor wächst in Rekordtempo. Staatliche Fürsorge verharrt indes auf Niveau eines Entwicklungslandes.
    Von Thomas Berger
  • Wie hoch steigt das Meer?

    Und vor allem, wie schnell: Bis zum Jahr 2300 um 1,5 bis fünf Meter, sagen zwei neue Studien.
    Von Wolfgang Pomrehn
  • Keine "extremistischen" Publikationen

    Angelika Spiecker. Leiterin der Stadtbibliothek Hans Fallada in Greifswald, will die Nutzer ihrer Einrichtung vor der jungen Welt schützen (siehe jW vom 4. Juli). Nach Protesten begründete Sie in einem Schreiben an die städtische Linksfraktion ihre Zensurmaßnahme wie folgt:
  • Pressezensur übelster Sorte

    Das ehemalige langjährige Frak­tionsmitglied der Partei Die Linke in Greifswald, Rudi Duschek, empörte sich in einer Stellungnahme für die Ostsee-Zeitung über die Pressezensur in der Stadtbibliothek:

Kurz notiert

  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Die von Demokraten immer wieder erhobene Forderung nach Auflösung der Geheimdienste und Verfassungs›schutz‹behörden wird sich erst nach einer Neuordnung der politischen Verhältnisse von Grund auf realisieren lassen.«

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