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20.01.2012

Kopie von der Kopie einer Kopie

Wacklige Beweisführung: Berliner Polizist soll für angeblichen Verrat von Dienstgeheimnissen zahlen

Von Peter Steiniger
»Hier stehe ich, meine Beamtenlaufbahn kann mich mal.« Der Körper des Angeklagten strafft sich. »Soziale Freiräume verteidigen! Die Geschichte wird mich freisprechen!« Nein, so lautet es nicht, das letzte Wort des 26jährigen Polizisten Nils D. im am Mittwoch zu Ende gegangenen Prozeß vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten. Noch einmal beteuert er seine Unschuld, die Anklage sei absurd. Daß hinter adretter Schwiegersohnfassade doch ein wackeres Anarchistenherz schläg...

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