Gegründet 1947 Montag, 22. April 2024, Nr. 94
Die junge Welt wird von 2767 GenossInnen herausgegeben
  • Neue Tarnung

    Die Verflechtung von Sicherheitsbehörden und neofaschistischer Terrorbande wird bei Medien und Politik zu »Versagen« und »Panne«.
    Von Arnold Schölzel
  • Eine Schlüsselfigur

    Indizien sprechen für stramm rechte Gesinnung des ehemaligen Thüringer Verfassungsschutzchefs Roewer.
    Von Markus Bernhardt
  • Verschlossene Türen

    Verfassungsschutz in Hessen und Nordrhein-Westfalen: Fortgesetzte Verschleierungstaktik.
    Von Markus Bernhardt
  • Nackte Wahrheit?

    Tiefgründige Blicke auf die »Neue Sachlichkeit« und die zwanziger Jahre in Dresden.
    Von Gerhard Wagner
  • Monti ruft nach Opfern

    Neuer Premier will Italien mit Kabinett aus »Experten« retten.
    Von Micaela Taroni, Rom
  • Mordserie mit Drohnen

    Obama läßt die Hinrichtungseinsätze gegen Pakistan fortsetzen.
    Von Knut Mellenthin
  • Ein zweiter Bloody Sunday

    Nordirische Staatsanwaltschaft ordnet neue Untersuchung der Todesumstände von elf Zivilisten in Belfast 1971 an.
    Von Uschi Grandel
  • Rechte vorn

    Spanien wählt am 20. November ein neues Parlament. Volkspartei (PP) kann mit absoluter Mehrheit rechnen.
    Von André Scheer
  • TIPNIS und kein Ende

    Boliviens Regierung stößt mit Schutzprogramm für Naturpark auf neuen Widerstand.
    Von Benjamin Beutler

Wenn der Verfassungsschutz einmal im Jahr einen relativ nichtssagenden Bericht veröffentlicht und die Polizei ansonsten nicht mit den ausreichenden Informationen versorgt, dann kann die Polizei in der Tat nur sehr eingeschränkt tätig werden.

Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft im Deutschlandfunk
  • Wo ist das Ufer?

    Tagungsband zum Umgang mit dem Anstieg des Meeresspiegels spart Wortmeldungen von Küstenbewohnern aus.
    Von Burkhard Ilschner
  • Verseuchte Areale

    »Ähnlich große Krankheitslast wie Malaria«: Eine neue Studie zu Gift- und Schadstoffquellen.
    Von Stephen Leahy/IPS
  • Altersarmut bekämpfen

    Erklärung von Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag