Die jW-Serie »Wohnen im Haifischbecken«
Gegründet 1947 Sa. / So., 5. / 6. Dezember 2020, Nr. 285
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Die jW-Serie »Wohnen im Haifischbecken«
  • Frühling auf dem Buchmarkt

    Im Dutzend versuchen Autoren, die arabischen »Revolutionen« zwischen Buchdeckel zu pressen
    Von André Scheer
  • Der Kaltduscher

    Peter Scholl-Latour ist wieder einmal durch die Welt gereist und erklärt sie in einem Buch über die ­arabischen Aufstände
    Von Arnold Schölzel
  • Täglicher Terror

    Dominique Manotti, Martin Maurer und Daniel Bachmann erzählen vom (Über-)Leben im real existierenden Kapitalismus
    Von Rüdiger Göbel
  • Alte Kameraden

    Matthias Ritzi und Erich Schmidt-Eenboom schildern einen Residenten des Bundesnachrichtendienstes in Aktion
    Von Klaus Eichner
  • Perfides Herrschaftssystem

    Bernhard Schmid beleuchtet das Verhältnis Frankreichs zu den Staaten, die aus seinen afrikanischen Kolonien hervorgingen: Es hat sich wenig verändert
    Von Gerd Bedszent
  • DKP statt Vertriebenenbund

    Warum dem Lehrer F. Konrad zwei Mal der Beamtenstatus entzogen werden sollte. Dokumente und Biographisches
    Von Claudia Wangerin
  • Neonazistische Mordserie

    Generalbundesanwaltschaft zieht Ermittlungen an sich. Rechtes Trio auch für »Döner-Morde« verantwortlich. Rolle der Inlandsgeheimdienste weiter nebulös.
    Von Markus Bernhardt
  • Ein Bild machen

    Die junge Welt ist eine außergewöhnliche Zeitung – auch was ihre Bildarbeit betrifft.

Der neue Senat, so der Beschluß der rot-schwarzen Koalitionsrunde, will die Weichen für den Halt von ICEs wieder auf Grün stellen.

Springers »BZ« zum Wunsch der Koalition im Land Berlin, Hochgeschwindigkeitszüge sollten wieder am Bahnhof Zoo halten
  • Chinas Schulden

    Die Kommunen der Volksrepublik stehen tief in der Kreide.
    Von Sebastian Carlens
  • Alemania Libre

    Vor 70 Jahren erschien die erste Nummer der Zeitschrift Freies Deutschland.
    Von Kurt Pätzold

Kurz notiert

  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Wir Alten, die die DDR (...) mitgestaltet haben, sollen erst einmal das Zeitliche segnen, damit das Geschichtsbild nach Belieben und ohne Zeugen hingebogen werden kann.«

Auftakt der jW-Mietenserie: Heute Teil 1 – »Wohnen als Goldgrube. Die Inwertsetzung einer Mietnation«!