Gegründet 1947 Mittwoch, 26. Juni 2019, Nr. 145
Die junge Welt wird von 2198 GenossInnen herausgegeben
  • Frühling auf dem Buchmarkt

    Im Dutzend versuchen Autoren, die arabischen »Revolutionen« zwischen Buchdeckel zu pressen
    Von André Scheer
  • Der Kaltduscher

    Peter Scholl-Latour ist wieder einmal durch die Welt gereist und erklärt sie in einem Buch über die ­arabischen Aufstände
    Von Arnold Schölzel
  • Täglicher Terror

    Dominique Manotti, Martin Maurer und Daniel Bachmann erzählen vom (Über-)Leben im real existierenden Kapitalismus
    Von Rüdiger Göbel
  • Alte Kameraden

    Matthias Ritzi und Erich Schmidt-Eenboom schildern einen Residenten des Bundesnachrichtendienstes in Aktion
    Von Klaus Eichner
  • Perfides Herrschaftssystem

    Bernhard Schmid beleuchtet das Verhältnis Frankreichs zu den Staaten, die aus seinen afrikanischen Kolonien hervorgingen: Es hat sich wenig verändert
    Von Gerd Bedszent
  • DKP statt Vertriebenenbund

    Warum dem Lehrer F. Konrad zwei Mal der Beamtenstatus entzogen werden sollte. Dokumente und Biographisches
    Von Claudia Wangerin
  • Neonazistische Mordserie

    Generalbundesanwaltschaft zieht Ermittlungen an sich. Rechtes Trio auch für »Döner-Morde« verantwortlich. Rolle der Inlandsgeheimdienste weiter nebulös.
    Von Markus Bernhardt
  • Ein Bild machen

    Die junge Welt ist eine außergewöhnliche Zeitung – auch was ihre Bildarbeit betrifft.

Der neue Senat, so der Beschluß der rot-schwarzen Koalitionsrunde, will die Weichen für den Halt von ICEs wieder auf Grün stellen.

Springers »BZ« zum Wunsch der Koalition im Land Berlin, Hochgeschwindigkeitszüge sollten wieder am Bahnhof Zoo halten
  • Chinas Schulden

    Die Kommunen der Volksrepublik stehen tief in der Kreide.
    Von Sebastian Carlens
  • Alemania Libre

    Vor 70 Jahren erschien die erste Nummer der Zeitschrift Freies Deutschland.
    Von Kurt Pätzold

Kurz notiert

  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Wir Alten, die die DDR (...) mitgestaltet haben, sollen erst einmal das Zeitliche segnen, damit das Geschichtsbild nach Belieben und ohne Zeugen hingebogen werden kann.«