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08.06.2009

Offene Flanken

Medien, Linke und DDR

Von Arnold Schölzel
Es gehört zum Pflichtpensum der bundesdeutschen Presse seit Gründung des Staates, alles, was sich links von den konservativen und liberalen Parteien bewegt, kleinzuschreiben, für irrelevant zu erklären oder zumindest für innerlich zerrissen. Manchmal stimmt das sogar. Derzeit wird Letzteres gerade wieder favorisiert. Insbesondere seit dem Europawahlparteitag der Linkspartei Ende Februar in Essen, bei dem es einigen Lieblingen der Medien nicht gelang, auf die Kandida...

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