Gegründet 1947 Dienstag, 25. Juni 2019, Nr. 144
Die junge Welt wird von 2198 GenossInnen herausgegeben
  • Gegen Armut und AIDS

    20000 demonstrieren zum Beginn des Weltsozialforums in Kenia. Treffen erstmals in Afrika. Unmut über hohe Teilnahmegebühr.
    Von Haidy Damm, Nairobi
  • Verdrängungseffekte

    Der zunehmende Einsatz von Leiharbeitern spaltet Belegschaften und schwächt Gewerkschaften. BMW in Leipzig als Vorreiter.
    Von Daniel Behruzi
  • Ein deutscher Neocon

    Der Journalist Richard Herzinger, Politikredakteur der Welt am Sonntag, kann für die Popularisierung des gegenwärtigen Herrschaftsdenkens eine Vorreiterrolle beanspruchen.
    Von Thomas Wagner
  • Hoffen auf Einigung

    Präsident Mahmud Abbas könnte in Syrien Spaltung zwischen palästinensischen Gruppen beenden.
    Von Karin Leukefeld, Damaskus
  • Blick nach vorn

    13. São-Paolo-Forum linker Parteien und Bewegungen Lateinamerikas beendet.
    Von Wolfgang Gehrcke und Harald Schindel
  • Mehr Integration erreichen

    Zweitägiges Treffen des Handelsbündnisses Mercosur in Brasilien. Präsident »Lula« da Silva vermittelte erfolgreich.
    Von Andreas Behn (npl), Rio de Janeiro

Siemens ist eine deutsche Ikone, die auch für moralische Werte und Integrität steht.

Siemens-Vorstandschef Klaus Kleinfeld in der aktuellen Ausgabe des Spiegel
  • TV-Junkie: Jauch oder Segen

    Wer vor 1980 geboren wurde, kann sich vielleicht noch an Zeiten erinnern, in denen der Fernseher nicht eingeschaltet war.
    Von Hollow Skai
  • Wandern, zum Beispiel

    Auf der neuen Platte »Kopf auf« will das Jeans Team keinen Gott, keinen Staat, keine Arbeit und auch kein Geld.
    Von Alexander Liebenthal
  • Zuallerst Pianist

    Musik wie Teetrinken, teilweise etwas langgezogen: »Divenire«, die neue Platte von Ludovico Einaudi.
    Von Volker Schmidt
  • Über Maß und Kraft

    Vom Mausklick geht keine Gewalt aus: Das Handbuch Online-Aktivismus erklärt virtuelle Protestformen.
    Von Markus Mohr
  • 89jährig, lebhaft

    In Austausch treten: Besuch des Richard-Sorge-Museums in Moskau.
    Von Hanna Spiegel
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Nun soll Biermann also die Berliner Ehrenbürgerwürde angedient werden. Eigentlich kaum der Rede wert, wenn man bedenkt, daß wohl die meisten ›anständigen‹ BRD-Großstädte verdiente Kriegshetzer auf ihren Listen haben.«.

Kurz notiert