Gegründet 1947 Donnerstag, 19. März 2026, Nr. 66
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Kultur

Ausstellung
  • Berlin, Potsdam:

    Durch die Biergasse

    Was würde Yvonne dazu sagen? Eine Ausstellung über die Olsenbande in Potsdam

    Von F.-B. Habel
  • Berlin:

    »Ausgemerzte Gegenstände«

    Am 1. September 1938 begann im Schloss Berlin-Niederschönhausen der Verkauf der »entarteten Kunst« – eine zentrale Rolle dabei spielte der evangelische »Kunstdienst«

    Von Horsta Krum
  • Berlin:

    »10,– durfte ich mitnehmen«

    Eine Ausstellung im Berliner Centrum Judaicum erinnert an sechs Berliner Familien, die vor 80 Jahren als Juden in der sogenannten »Polenaktion« der Nazis abgeschoben wurden

    Von Sabine Lueken
  • Berlin:

    Tabubruch Frau und Frau

    Schwule Mädchen: Eine Ausstellung in Berlin widmet sich den Anfängen der lesbischen Bewegung in der Bundesrepublik

    Von Johanna Montanari
  • Blick in den Abgrund der Sterne

    In Wien präsentiert Alexander Kluge ein »Pluriversum«, eine Ausstellung über sein Gesantkunstwerk der letzten Jahre. Obwohl sie in einem einzigen Raum präsentiert wird, wirkt sie immer noch ausufernd.

    Von Sabine Fuchs
  • Berlin:

    Blutrote Roben

    Das Blutrot der Richterroben am Volksgerichtshof ist die Leitfarbe für die Ausstellung über diese Institution der Nazis in der Berliner »Topographie des Terrors«

    Von Sabine Lueken
  • Übergewalt und kleine Wiesen

    Berge ersteigen, verweilen und schauen. Diesem Gegenprogramm zum hektischen Lebensstil hat die Alte Nationalgalerie Berlin eine Sonderausstellung gewidmet und einen verheißungsvollen Namen gegeben: »Wanderlust«.

    Von Renate Hoffmann
  • Berlin:

    Hass und Burnout

    In Berlin-Neukölln ist die Serie »Burnout« zu sehen. So nennt Thomas Kilpper seine neuen Kohlezeichnungen und Holzradierungen, mit denen er an die Brandanschläge auf Flüchtlingsheime in Deutschland erinnert.

    Von Matthias Reichelt
  • Berlin:

    Zwei Paar Halbstiefel

    In der Nachfolge John Heartfields standen in der BRD nach ’68 vor allem zwei Künstler: Klaus Staeck und Ernst Volland. Beider Arbeiten wurden gelegentlich zerstört bzw. konfisziert, und beide sind sich nicht grün.

    Von Helmut Höge
  • Sachsen:

    Sachsens Polizei »im Wandel der Zeit«

    Hätten Sie’s gewusst? Vor 165 Jahren wurde die »Staatliche Polizei« in Sachsen gegründet. Deshalb gibt es in Dresden eine Sonderausstellung im »Bürgerfoyer« des Landtags.

    Von Ralf Richter
  • Eine neue Bildsprache

    Die Pariser Kunsthochschule präsentiert die Ausstellung »Images en lutte« (Bilder im Kampf). Sie zeigt die Entwicklung der linksradikalen Ästhetik von 1968-74 in Frankreich, am besten sind die des »Pariser Mai 1968«.

    Von Max Köhler
  • Rostock:

    In Farbflächen zerfallen

    »Rostock war und ist die Muse vieler Künstler«, schrieb die Ostsee-Zeitung zur Eröffnung der Ausstellung »Stadtbild HRO«. Das wäre eventuell zu beweisen.

    Von Cristina Fischer
  • Berlin:

    Hammer und Pflug

    Scheindifferenz zwischen Trotzki als »geistigem Vater der Roten Armee« und seinem Nachfolger Michail Frunse: Eine Ausstellung im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst

    Von Nick Brauns
  • Berlin:

    Ohne Versöhnung

    In Berlin wird »Berliner Realismus« gezeigt. Eine Ausstellung im Bröhan-Museum, eine der »härtesten und rauesten«, die es dort je gab, wie sein Leiter meint. Es geht um Kunst von 1890 bis in die 1930er Jahre

    Von Sabine Lueken
  • Berlin, Dresden:

    Die Kunst des Druckens

    Zur Ausstellung »Arno Mohr – Frühe Druckgrafik 1947-1955« in der Ladengalerie der jungen Welt

    Von Andreas Wessel