Zum Inhalt der Seite
10.10.2017
Literatur und Rausch

Warnung vor dem Wassertrinken

Eine Ausstellung in Wien beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von literarischer Kreativität und verschiedenen Stimulanzien

Von Sabine Fuchs
Schon so mancher Dichter hat versucht, seiner Kreativität mit Hilfe von Drogen auf die Sprünge zu helfen. Goethe nahm über Jahre hinweg das Opiumpräparat Laudanum, Schiller experimentierte ebenso wie Charles Baudelaire mit Cannabis und schnüffelte an faulen Äpfeln, die Ethylen ausströmen, und die Liste der schriftstellernden Alkoholiker ist sowieso lang: Ernest Hemingway, Francis Scott Fitzgerald, Jane Bowles, Joseph Roth und so weiter. Schon vor zweitausend Jahren ...

Artikel-Länge: 4553 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90