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Hillary Clinton droht Nordkorea

Seoul. Nordkorea besteht auf einem für Anfang April geplanten Raketenstart. Dabei soll ein Satellit auf eine Umlaufbahn gebracht werden. Die USA, Japan und Südkorea werfen der Regierung in Pjöngjang aber vor, lediglich neue Raketentechnik erproben zu wollen. Die nordkoreanische Zeitung Minju Joson kommentierte dagegen am Donnerstag: »Der Weltraum ist nicht das Monopol besonders mächtiger Länder.«

US-Außenministerin Hillary Clinton bezeichnete den geplanten Raketenstart als Provokation und Verstoß gegen die UN-Resolution. »Das wird Konsequenzen haben«, sagte sie am Mittwoch (Ortszeit) vor Journalisten in Mexiko-Stadt. Die US-Marine verlegte mittlerweile zwei Kriegsschiffe in die Gewässer vor Japan. Weitere sollen in den nächsten Tagen folgen. (AP/AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2009, Seite 1, Ausland

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