Nach der Tötung von Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah kündigen Iran und Verbündete Vergeltung an. Israel setzt derweil seine Angriffe auf den Libanon fort, wo eine Million Menschen auf der Flucht sind.
Verrat steht im Raum. Dass Nasrallah das wusste, stand ihm während seiner letzten Rede ins Gesicht geschrieben.»Enthauptungsschläge« werden die Hisbollah dennoch nicht zerstören können.
Bei Cem Özdemir, Befürworter einer schwarz-grünen Regierungskoalition, läuft die Befeuerung des rechten Kulturkampfes gegen muslimische Migration auf Ablenkung vom neoliberalen Klassenkampf von oben heraus.
Berlin: Auch drei Jahre nach dem Volksentscheid von »Deutsche Wohnen und Co. enteignen« weigert sich der Senat, das Ergebnis umzusetzen. Die Initiative strebt nun eine erneute Abstimmung an. Ein Gespräch mit Carmel Fuhg.
Hunderte Demonstranten haben am Sonntag auf Zypern vor dem exterritorialen britischen Militärstützpunkt Akrotiri gegen Israels Kriege in Gaza und Libanon sowie für die Schließung der NATO-Basen protestiert.
Ukraine erhält womöglich informelles O.K. zu Schlägen tief in Russland. Und: Der russische Außenminister Lawrow erteilt dem UN-Zukunftspakt erneut eine Absage.
Zwei hochrangige US-Behörden warnten Biden-Regierung schon im Frühjahr, Israel verhindere die Nahrungsmittelversorgung von Gaza. Doch der Außenminister ignorierte das und ist nun mit Rücktrittsforderungen konfrontiert.
Dem Aufruf linker Gewerkschaften folgen am Freitag landesweit Tausende. Besonders an den Universitäten ist der Protest – auch gegen die Regierung – stark.
Seit Jahren kursieren Falschmeldungen über die DVRK. Ursprung sind oft falsche Übersetzungen, die von konservativen südkoreanischen Medien verbreitet werden.
Argentinische Statistikbehörden geben Armutsquote mittlerweile mit 53 bis 55 Prozent an. Die Wirtschaft schrumpft. Doch Staatspräsident Milei leugnet die Realität.
Es war an einem Oktobertag des unheimlichen Jahres 1989. Unsere LPG sollte zwölf Tonnen Weißkraut ins brandenburgische Land bringen, damit man dort Sauerkraut und andere langweilige Konserven produzieren konnte.
Neue Ausgaben der Schriftenreihe des Münchner Instituts für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung, der Zeitschrift Big Business Crime und der Zeitschrift International.
Während der Linke-Vorstand, die Kommunistische Plattform und die AG Cuba Sí zur Teilnahme an der Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin aufrufen, distanziert sich das »Netzwerk Progressive Linke« davon.
VW hat im Jahr 2023 22,5 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Warum muss die Gesellschaft jetzt mit Steuergeld beispringen? Und warum müssen Arbeiter und Angestellte für eine weitere Erhöhung des Gewinns bluten?
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