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Gegründet 1947 Montag, 27. Juni 2022, Nr. 146
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  • Die Revolution lebt

    Abschied von Fidel Castro in Santiago de Cuba. Der Revolutionsführer wandte sich vor seinem Tod gegen »Personenkult«
    Von Volker Hermsdorf
  • Die Nachtreter

    Die Reaktion westlicher Medien und Politiker auf die beeindruckenden Trauer­feiern für Fidel Castro in Kuba offenbart die Hilflosigkeit seiner Gegner.
    Von Volker Hermsdorf
  • German Angst des Tages: Der Cyber-Russe

    Der einzige, der nach wie vor fest im Sattel sitzt, ist der russsische Präsident Wladimir Putin; also der, der eigentlich gestürzt werden sollte. Irgendwas ist da schiefgelaufen.
  • Härte und Eskalation

    Hartmut Dudde kommandiert die Hamburger Polizei während der OSZE-Tagung und des G-20-Gipfels. Er steht für Korpsgeist und Wagenburgmentalität
    Von Kristian Stemmler
  • Verelendung per Gesetz

    Die Teilprivatisierung der Rente unter Rot-Grün hat das Problem der Altersarmut noch verschärft. Eine Lösung bot auch der Rentengipfel der Großen Koalition nicht.
    Von Christoph Butterwegge
  • »Es träfe im Grunde die Sexarbeiter«

    Der Verein Doña Carmen will mit einer Verfassungsklage gegen den Entzug der Gemeinnützigkeit vorgehen. Gespräch mit Juanita Henning
    Interview: Markus Bernhardt
  • Gedenken an Fidel in Berlin

    Das Netzwerk Cuba und die Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí in der Partei Die Linke hatten zu einer Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt in Berlin aufgerufen.
  • Gegen Krieg, für Gerechtigkeit

    Der 23. Kasseler Friedensratschlag befasste sich mit den außenpolitischen Folgen der US-Wahlen und der voranschreitenden EU-Militarisierung
    Von Franziska Lindner
  • Rache als Rechtsquelle

    Kündigung eines früheren Stasi-IM über ein Vierteljahrhundert nach Ende der DDR
    Von Matthias Krauß
  • Weniger für mehr

    Untersuchung belegt rückläufige Hochschulausgaben pro Studierenden. Länder knausern, Bund legt drauf
    Von Ralf Wurzbacher
  • »Viele Aspekte werden nicht genannt«

    Das Berliner Schloss soll nicht nur die preußische Epoche wieder auferstehen lassen – auch die Kolonialzeit wird unkritisch zelebriert. Ein Gespräch mit Tahir Della
    Interview: Carmela Negrete
  • Solidarität mit Standing Rock

    Armeeveteranen unterstützen den Kampf gegen den Bau einer Pipeline durch ein Sioux-Reservatgebiet in North Dakota
    Von Jürgen Heiser
  • ¡Viva Fidel!

    Fidel Castro Ruz, Vater der siegreichen Kubanischen Revolution von 1959, ist nach einem 90 Jahre währenden Leben als Revolutionär und Widerstandskämpfer gestorben.
    Von Mumia Abu-Jamal
  • US-Kongress gegen Iran

    Trotz Verlängerung von Sanktionen: Regierung in Teheran will vorerst abwarten. Es gibt jedoch Widerspruch aus dem Parlament
    Von Knut Mellenthin

Ich wäre sehr dafür, dass sich die SPD wieder ein bisschen proletarisiert.

SPD-Chef Sigmar Gabriel laut dpa über die Rolle seiner Partei als Schutzmacht der kleinen Leute
  • Widerspruch unerwünscht

    Kambodschas Gewerkschaften begrüßen Gesetzentwurf für nationalen Mindestlohn. Doch zwei Passagen im Text rufen scharfe Proteste hervor
    Von Thomas Berger
  • Rechte Machtdemonstration

    Ausschluss Venezuelas auf Initiative dreier konservativ regierter Mitgliedsländer. Caracas' Außenministerin: Entscheidung »null und nichtig«
  • Tod eines Erpels

    Ingvar Ambjørnsens Roman »Aus dem Feuer« ist ein wunderbares Melodram
    Von André Dahlmeyer
  • Darmträgheit

    Aber jetzt haben sie entdeckt, dass wir auch einkaufen gehen, weil wir eben junge Alte sind, und außerdem immer mehr werden.
    Von Ulla Lessmann
  • Parteilichkeit, glaubwürdig

    Gisela May blieb der DDR treu, auch in schwierigen Zeiten, weil sie erkannt hatte, dass hier trotz aller Unzulänglichkeiten eine neue Gesellschaft der Solidarität aufgebaut werden sollte.
    Von F.-B. Habel
  • Frohe Botschaft minus Kitsch

    Die große Brecht-Interpretin Gina Pietsch gehört nicht zu denen, die auf Kosten von Jesus billige Witze machen und sich dabei furchtbar aufgeklärt vorkommen.
    Von Jana Frielinghaus
  • Nachschlag: Würstchenbude BRD

    Wer in der Nacht zum Sonntag keinen Schlaf gefunden hat, bekommt am Morgen danach im DLF Erklärungen angeboten: »Denk ich an Deutschland ...« heißt die Reihe

Kurz notiert

  • »Kirche und ich«

    Der Weltcup der nordischen Kombinierer erinnert nach zwei Stationen einigermaßen unangenehm an eine deutsche Meisterschaft.
    Von Jens Walter
  • Blutgrätsche

    Marco Reus war an allen Toren beteiligt und glänzte immer wieder durch präzise Pässe und Spielintelligenz.
    Von Klaus Bittermann
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Christoph Butterwegge ist ein politisch unheimlich sympathischer Kandidat – und gerade deshalb als Feigenblatt für diesen imperialistischen Staat eigentlich viel zu schade.«