75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Sa. / So., 4. / 5. Dezember 2021, Nr. 283
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  • Israel sperrt Kritiker aus

    Propalästinensische Aktivisten nicht willkommen: Regierung in Tel Aviv verhindert Einreise von »Provokateuren«. Europäische Fluggesellschaften leisten Amtshilfe.
    Von Karin Leukefeld
  • Positiv und konstruktiv

    Im Streit um das iranische Atomprogramm wird Optimismus zur Schau gestellt. In Istanbul standen inhaltliche Meinungsverschiedenheiten nicht auf der Tagesordnung.
    Von Knut Mellenthin
  • Verpaßte Chance

    Wie die USA, Frankreich und Rußland ein gutes Angebot ausschlugen und Iran zur 20-Prozent-Anreicherung von Uran zwangen.
    Von Knut Mellenthin
  • Stabilität durch Planung

    Über die Auswirkungen der gegenwärtigen Krise auf China und die Maßnahmen zu deren Bewältigung.
    Von Cheng Enfu
  • Endspurt in Frankreich

    Präsidentschaftswahlkampf: Sozialist Hollande will mit Versprechen glänzen. Linksbündnis im Aufwind.
    Von Georges Hallermayer, Strasbourg
  • Beobachter in Syrien

    UN-Sicherheitsrat beschließt Mission zur Überwachung des Waffenstillstands. Erste Gruppe bereits in Damaskus eingetroffen.
    Von Karin Leukefeld
  • Notdurft auf dem Feld

    Auf dem indischen Land gibt es mehr Telefone als Toiletten. Regierung wirbt für sanitäre Anlagen.
    Von Hilmar König

Die Euro-Krise wird genutzt, um demokratische und soziale Standards einzureißen.

Der Linkspartei-Parlamentarier Andrej Hunko zur angekündigten Einschränkung des Rederechts von Abgeordneten im Bundestag
  • Generalabrechnung

    Hilflos im Moralismus verharrend: Freerk Huisken über das Elend der Kritik am Neofaschismus und Demokratiegeplänkel antifaschistischer Gruppen.
    Von Markus Bernhardt
  • Skandalöse Vorgänge

    Geheimdienste und Rechtsterrorismus: Das Antifaschistische Infoblatt.
    Von Felix Clay

Kurz notiert

  • Alle Neune

    Schwerins Volleyball-Damen sind erneut Deutscher Meister.
    Von Klaus Weise
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Vom Menschenrecht auf angemessene menschenwürdige Tätigkeit spricht man nicht gern, solange es einen nicht selbst berührt.«