Gegründet 1947 Freitag, 30. Oktober 2020, Nr. 254
Die junge Welt wird von 2422 GenossInnen herausgegeben
  • Ossis sterben klaglos

    Gelöbnis vor dem Reichstag: Wehrbeauftragter Robbe lobt Ostdeutsche bei Auslandseinsätzen. Sie sind weniger anspruchsvoll und »fallen« überproportional häufig.
    Von Rüdiger Göbel
  • Begrenzter Atomkrieg

    Wie die Öffentlichkeit auf einen israelischen Angriff gegen Iran eingestimmt wird.
    Von Rainer Rupp
  • Die Reformlüge

    Die Automobilindustrie will mit Elektromotoren und Hybridfahrzeugen aus der Krise.
    Von Winfried Wolf

Ich spare, wo ich kann. Wir leben von 500 bis 600 Euro im Monat. Wir kaufen auch beim Discounter. Gemüse, Obst und Kräuter haben wir im Garten.

Die Arcandor-Großaktionärin und Milliardärin Madeleine Schickedanz in der Bild am Sonntag
  • Gezielt in die Pleite

    Siemens informierte Beschäftigte der Mobilfunksparte falsch und machte sie arbeitslos.
    Von Werner Rügemer
  • Opel-Bieter auf der Zielgeraden

    Interessenten geben heute Angebote ab. Erster Erfolg für Bochumer Belegschaft im Streit ums Urlaubsgeld.
    Von Karl Neumann
  • Alter Essig

    Ein Quellenband Kurt Finkers über Faschismus und Antifaschismus im Geschichtsbild Westdeutschlands kurz nach 1945
    Von Arnold Schölzel
  • Gesinnungsstrafrecht

    Zur Geschichte staatlicher Repression gegen Linke – ein Überblick
    Von Markus Bernhardt
  • Die letzten Gäste

    »Über zwei Stunden ohne Essen und Trinken«: Deutsche leiden in Rom.
    Von Uschi Diesl
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Fußball ist in Leipzig Leid, Frustab- und Frustaufbau, aber auch Enthusiasmus und Emotion – darin macht den Leutzschern und Probstheidaern so schnell keiner etwas vor.«