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China: Regierungsbericht zu Unruhen
Peking. Die Regionalregierung der nordwestchinesischen Provinz
Xinjiang hat tödliche Schüsse auf zwölf
Demonstranten bei den gewaltsamen Unruhen Anfang Juli
eingeräumt. Die Polizei habe sich zwar so weit wie
möglich zurückgehalten, am 5. Juli nach Warnschüssen
aber auch zwölf Unruhestifter erschossen, erklärte
Provinzregierungschef Nur Bekri nach einem Bericht der amtlichen
Nachrichtenagentur Xinhua vom Samstag abend.
Ob es sich bei den Toten um muslimische Uiguren oder Han-Chinesen handelte, sagte Bekri nicht. (AP/jW)
Ob es sich bei den Toten um muslimische Uiguren oder Han-Chinesen handelte, sagte Bekri nicht. (AP/jW)
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