3 Monate junge Welt für 62 €
Gegründet 1947 Mittwoch, 29. September 2021, Nr. 226
Die junge Welt wird von 2582 GenossInnen herausgegeben
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  • Aus der Sterndeuterei

    Sag mir, wo die Kinder sind: In der aktuellen Prokla findet sich die Kritik der herrschenden demographischen Zustände
    Von Christof Meueler
  • Die Rekordhalterin

    Annegret Raunigk kann von Kindern nicht genug bekommen: Sie hat 13, das jüngste wird am Kindertag zwei, der älteste Enkel ist volljährig
    Von Jana Frielinghaus
  • Familienalbum

    Zwei Postkarten aus der Kindheit
    Von Frank Schäfer
  • Mythos Babyboom

    Bericht zur Berliner Elternbefragung zeigt: Es gibt wenig Kinder in der Hauptstadt, und unter diesen sind sehr viele arm
    Von Friederike John
  • In der Parallelgesellschaft

    Das Private Internatsgymnasium Schloß Torgelow simuliert Chancengerechtigkeit – bei Kostenbeiträgen von 30000 Euro pro Kind und Jahr
    Von Jana Frielinghaus
  • »Sprachdenkmal Jugendgewalt«

    Aufmerksamkeit hat mit Interesse zu tun: »Über die Unregierbarkeit des Schulvolks«, ein neues Buch von Freerk Huisken
    Von Birgit von Criegern
  • Alles ist Job

    In »Der Markt, der Mensch, die Schule« zeigt Hans Peter Waldrich, wie man Gleichgültigkeit unterrichtet
    Von Alexander Subtil
  • Bundeswehr wegtreten

    G-8-Gegner protestieren gegen Rekrutierungen der Armee in Arbeitsämtern. Letztes Blockadetraining für Heiligendamm. Demonstration am Flughafen Rostock erlaubt.
    Von Rüdiger Göbel
  • Warmprügeln für G 8

    Polizei mit Gewalteinsatz zufrieden. Kritik von Linkspartei und Grünen. Gezückte Schußwaffe kein Thema.
    Von Andreas Grünwald und Rüdiger Göbel
  • »Die Polizei war gewaltbereit«

    Hamburger Polizei verhinderte Abzug der Demonstranten und sorgte so für Randalebilder. Ein Gespräch mit Andreas Blechschmidt
    Interview: Ralf Wurzbacher
  • Demokratie dank Sozialismus

    Gespräch mit Domenico Losurdo. Über demokratische Zugeständnisse der kapitalistischen Welt in Zeiten des real existierenden Sozialismus
    Interview: Sabine Kebir und Andreas Wehr

Wir kämpfen insofern aus unserer Sicht zumindest für eine gute Sache im Interesse auch der Beschäftigten, und deshalb werden wir diesen Konflikt jetzt auch aushalten müssen.

Telekom-Chef René Obermann im Deutschlandfunk zum ver.di-Streik im Konzern
  • Alles überwachen

    Zum Linuxtag: Mit der 2008 geplanten Vorratsdatenspeicherung schafft die Bundesregierung die Unschuldvermutung ab.
    Von Michael Kappes und Ricardo C. Remmert-Fontes
  • Nicht rosten

    Schlag die Tuba, hau den Baß: das 36. »mœrs festival« an Pfingsten.
    Von Dirk Ruder
  • Netzregime

    Grenzen der virtuellen Freiheit: Das Internet hat einen Körper. Und der hat Besitzer
    Von Rainer Fischbach
  • Zabel sagt danke

    Der bußfertige Rennradler Zabel darf weiter radeln, während in Österreich Wintersportfunktionäre gefeuert werden.
  • Latin Lovers. Nimm zwei

    Am viertletzten Spieltag in Argentinien hat Titelverteidiger Estudiantes de La Plata überraschend an Boden verloren.
    Von André Dahlmeyer, Córdoba

Letzte Möglichkeit: Drei Monate Aktionsabo »Marx für alle« für 62 Euro!