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Zitate des Tages

16.08.2007 Kurt Beck
Ich sage es in aller Deutlichkeit: Mit der gesetzlichen Rente allein kann niemand seinen Lebensstandard im Alter halten.
SPD-Vorsitzender Kurt Beck in der Bild-Zeitung Ich sage es in aller Deutlichkeit: Mit der gesetzlichen Rente allein kann niemand seinen Lebensstandard im Alter halten.
15.08.2007 Norbert Walter
In einer Situation, in der man früher gewohnt war, durchaus hohe Renditen zu erwirtschaften, war man plötzlich mit langweiligen Renditen von drei, vier Prozent konfrontiert.
Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, im Deutschlandfunk zur Beteiligung deutscher Banken an Hypothekenkrediten in den USA In einer Situation, in der man früher gewohnt war, durchaus hohe Renditen zu erwirtschaften, war man plötzlich mit langweiligen Renditen von drei, vier Prozent konfrontiert.
14.08.2007 Keith Richards
Einen alten, gebrechlichen Mann fragt man doch auch nicht, wie lange er noch ohne Gehhilfe gehen will.
Der Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards am Montag in der Hamburger Morgenpost auf die Frage, wie lange er denn noch auf der Bühne stehen wolle Einen alten, gebrechlichen Mann fragt man doch auch nicht, wie lange er noch ohne Gehhilfe gehen will.
13.08.2007 Christa Stewens
Für den Fall, daß Horst Köhler für eine zweite Amtszeit nicht mehr zur Verfügung steht, wäre Edmund Stoiber ein hervorragender Nachfolger. Stoiber als Anwalt des kleinen Mannes wäre ein echter Volkspräsident. Und er ist ein Mann der Jugend.
Die bayerische Sozialministerin Christa Stewens (CSU) in der Bild-Zeitung vom Samstag Für den Fall, daß Horst Köhler für eine zweite Amtszeit nicht mehr zur Verfügung steht, wäre Edmund Stoiber ein hervorragender Nachfolger. Stoiber als Anwalt des kleinen Mannes wäre ein echter Volkspräsident. Und er ist ein Mann der Jugend.
11.08.2007 Börsenzeitung
War nicht eben noch von immenser Überliquidität die Rede? Jetzt muß die EZB mal eben – in dieser Form erstmals seit dem 11. September 2001 – 95 Milliarden Euro ins System pumpen, um das Austrocknen des Geld­marktes zu verhindern. Fast kein Finanzmarkt­segment bleibt noch von den Turbulenzen verschont, die vom US-Immobilienmarkt ausgingen. Schnallen wir uns an! Die Landung könnte extrem ungemütlich werden.
EZB muss Geld ins System pumpen. War nicht eben noch von immenser Überliquidität die Rede? Jetzt muß die EZB mal eben – in dieser Form erstmals seit dem 11. September 2001 – 95 Milliarden Euro ins System pumpen, um das Austrocknen des Geld­marktes zu verhindern. Fast kein Finanzmarkt­segment bleibt noch von den Turbulenzen verschont, die vom US-Immobilienmarkt ausgingen. Schnallen wir uns an! Die Landung könnte extrem ungemütlich werden.
10.08.2007 Braunschweiger Zeitung
Was bleibt den Lokfüh­rern übrig? Folgten sie der Argumentation der Richter, wären allenfalls Protestmärsche nach Feierabend auf stillge­legtem Gleis rechtmäßig.
Braunschweiger Zeitung vom Donnerstag zum Streikverbot des Arbeitsgerichts Nürnberg Was bleibt den Lokfüh­rern übrig? Folgten sie der Argumentation der Richter, wären allenfalls Protestmärsche nach Feierabend auf stillge­legtem Gleis rechtmäßig.
09.08.2007 Rudolf Dreßler
Man soll niemals nie sagen. Denn wenn die SPD so weitermacht, dann weiß ich nicht, wie ich noch eine Mitgliedschaft begründen soll.
Der frühere SPD-Arbeitsminister Rudolf Dreßler gegenüber der Nachrichtenagentur ddp über einen möglichen Wechsel zur Linken Man soll niemals nie sagen. Denn wenn die SPD so weitermacht, dann weiß ich nicht, wie ich noch eine Mitgliedschaft begründen soll.
08.08.2007 Margret Suckale
Wir dürfen keine englischen Verhältnisse haben.
Margret Suckale, Personalvorstand der Deutschen Bahn, laut Nachrichtenagentur AP Wir dürfen keine englischen Verhältnisse haben.
07.08.2007 Martin Wansleben
Den letzten Urlaub habe ich etwa zum Sprachtraining genutzt, indem ich fremdsprachige Literatur gelesen habe.
DIHK-Chef Martin Wansleben in der Financial Times Deutschland zu seinem Vorschlag, den Urlaub für Weiterbildung zu nutzen Den letzten Urlaub habe ich etwa zum Sprachtraining genutzt, indem ich fremdsprachige Literatur gelesen habe.
06.08.2007 Oskar Lafontaine
Die Aufforderung an die Beschäftigten, sich durch private Vorsorge vor der Altersarmut zu schützen, ist zynisch. Immer mehr Menschen arbeiten im Niedriglohnbereich und haben kaum noch Geld, die Ausgaben für ihr tägliches Leben zu bestreiten.
Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine zum neuen Rentenbericht Die Aufforderung an die Beschäftigten, sich durch private Vorsorge vor der Altersarmut zu schützen, ist zynisch. Immer mehr Menschen arbeiten im Niedriglohnbereich und haben kaum noch Geld, die Ausgaben für ihr tägliches Leben zu bestreiten.
04.08.2007 Hans Leyendecker
Die einzigen, die an diesem Vorgang verdienen, sind Anwälte, die dafür Geld bekommen, daß sie Journalisten vertreten, aber sonst kommt dabei nichts raus.
Hans Leyendecker, Redakteur der Süddeutschen Zeitung, im Deutschlandfunk zu den Ermittlungen gegen Journalisten Die einzigen, die an diesem Vorgang verdienen, sind Anwälte, die dafür Geld bekommen, daß sie Journalisten vertreten, aber sonst kommt dabei nichts raus.
03.08.2007 Jörg Schönbohm
Wir haben eine Partei, die nennt sich Linkspartei. Und wir weigern uns zu sagen, auch die demokratischen Rechten müssen eine Heimat haben.
Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) im Deutschlandfunk zu seiner Forderung nach mehr »Konservatismus« in seiner Partei Wir haben eine Partei, die nennt sich Linkspartei. Und wir weigern uns zu sagen, auch die demokratischen Rechten müssen eine Heimat haben.
02.08.2007 Gerd Billen
Ohne den Druck der Verbraucher läuft gar nichts. Die Unternehmen machen das, wozu sie gerade gezwungen werden, wovon sie sich einen Nutzen versprechen.
Gerd Billen, Vorsitzender des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, in Deutschlandradio-Kultur Ohne den Druck der Verbraucher läuft gar nichts. Die Unternehmen machen das, wozu sie gerade gezwungen werden, wovon sie sich einen Nutzen versprechen.
01.08.2007 Alois Glück
Es sollte niemand meinen, der Staat könne besser als die Eltern entscheiden, was gut ist für die eigenen Kinder.
Der Vorsitzende der CSU-Grundsatzkommission, Alois Glück, zu der Forderung, Betreuungsgeld an den Besuch vorschulischer Bildungseinrichtungen zu koppeln Es sollte niemand meinen, der Staat könne besser als die Eltern entscheiden, was gut ist für die eigenen Kinder.
31.07.2007 Sigmar Gabriel
Viele in der SPD sehnen sich nach Schröder zurück. Selbst die, die ihn früher kritisiert haben, vermissen ihn.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) in der Tageszeitung Die Welt Viele in der SPD sehnen sich nach Schröder zurück. Selbst die, die ihn früher kritisiert haben, vermissen ihn.

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