#jetztaberAbo

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Die junge Welt bietet klaren linken Positionen eine Plattform, stellt sich gegen den herrschenden Zeitgeist. Zu den politischen Entwicklungen in- und außerhalb Deutschlands sorgt sie für Information und Aufklärung und verbindet Menschen, die nach fortschrittlichen gesellschaftlichen Alternativen streben. Mit einem Abonnement der Zeitung stärken Sie dieses Projekt. Stehen Sie in diesen Zeiten nicht allein!

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  • Andreas aus Sangerhausen

    »Ich kann meinen Fahrgästen genaue Auskunft darüber geben, wie sie ihr Reiseziel erreichen können. In der Bahn weiß ich, wo es langgeht. Auch die junge Welt bietet Orientierungswissen. Für mich wichtig: Sie berichtet regelmäßig über Aktivitäten der Gewerkschaften. Ganz oft interviewt sie Kollegen aus den Betrieben. Sie wollen wissen, was bei der Bahn passiert? Ich lese dafür die junge Welt

  • Franz aus Bayern

    »Als Bergsteiger weiß ich, dass das Erklimmen eines Gipfels, ähnlich wie der Weg zum Sozialismus, kein Spaziergang ist. Man muss sich oft neu orientieren, manchmal auch zurückgehen, wieder absteigen und es dann aufs neue angehen. Aber auf jeden Berg führt ein Weg, und zur Orientierung brauche ich Karte, Kompass, Höhenmesser und natürlich die junge Welt

  • Norbert aus Basel

    »Als blindem Menschen nutzen mir unsere Mainstream-Medien nichts, zumal ich an linken Informationen interessiert bin. Zum Glück habe ich die junge Welt entdeckt und gleich abonniert. Jetzt erhalte ich täglich meine marxistische Tageszeitung per E-Mail, die mir mein Smartphone vorliest. Ideal für blinde Menschen.«

  • Nele aus Hamburg

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    »Eine Zeitung von Proletariern für Proletarier – das ist genau meine Zeitung! Als gelernte, inzwischen vegane Köchin werde ich nie das dicke Geld verdienen, für ein jW-Abo wird es aber immer reichen. jW-Abonnenten sind das Salz in der Kapitalistensuppe. Streut Euch ein!«

  • Lothar aus Baden-Württemberg

    »Ich lese morgens die Stuttgarter Zeitung, die junge Welt kommt erst später mit der Post. Es ist spannend zu erfahren, wie sie die politischen Lagen einschätzt. Hier finde ich saubere Analysen und Argumente anstelle von Kriegspropaganda. Darüber hinaus berichtet sie oft über den bis heute nachwirkenden ›Radikalenerlass‹ und über neue Berufsverbote. Als Betroffener interessiert mich das sehr.« Jetzt abonnieren!

  • Selma aus Wien

    »Am 15.10. waren Nationalratswahlen in Österreich. Was ich als Arbeiterkammerrätin und Betriebsrätin gewählt habe, ist ganz klar: den Weg des Widerstands in den Betrieben und auf der Straße. Um immer einen klaren Kopf zu bewahren, sind die Informationen einer unabhängigen, aber dezidiert linken, klassenorientierten Zeitung wichtig. Deswegen ist ein Abo der jungen Welt für alle eine gute Wahl!«

  • Lukas aus Baden-Württemberg

    »Für mich haben die Gewerkschaften ganz klar eine politische Aufgabe. Deswegen kann ich Gewerkschafts- und politische Arbeit nicht voneinander trennen und diese ist nur möglich, wenn ich gut informiert bin. Daher empfehle ich als aktiver Gewerkschafter die junge Welt. Sie ist das einzige Medium, dass ausgewogen über Arbeiterorganisationen und deren Kämpfe berichtet, gerade auch international.« Jetzt abonnieren!