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Gegründet 1947 Sa. / So., 1. / 2. October 2022, Nr. 229
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  • Gesamtkunstwerk BRD

    Regierung beendet Klausurtagung. »Teilstücke« ­formen sich »zu einem großen Bild«, aber nicht jeder kann’s verstehen.
    Von Jörn Boewe

Kurz notiert

  • Euphorie in Hessen

    Linke bestimmt auf Gründungsparteitag in Frankfurt am Main Kandidaten für Landtagswahl.
    Von Gitta Düperthal
  • Beck, der Blitzmerker

    SPD-Chef: Falls Hartz IV nicht mehr zum Leben reicht, »werden wir die ersten sein, die das im Blick haben«.
    Von Kerstin Gundt
  • Verhärtete Fronten

    Tarifkonflikt im Einzelhandel: Auch nach vier Monaten Streiks in mehr als 400 Betrieben bleiben Unternehmer stur.
    Von Daniel Behruzi
  • »Stärker als die Mafia«

    Weil die italienische ’Ndrangheta unterschätzt wurde, konnte sie in aller Ruhe ihre Macht entfalten. Ein Gespräch mit Enzo Ciconte
    Interview: Davide Vari

Wir müssen und dürfen uns nicht in dem Versuch, ökologische Ziele zu erreichen, wirtschaftlich schaden.

Der CDU-Politiker Norbert Röttgen zum Koalitionsbeschluß, das Steuerprivileg für Dienstwagen unangetastet zu lassen
  • Ein bißchen mehr Kohle

    Bundesregierung spielt sichals Vorbild in Sachen Klimaschutz auf. Aktuelles Eckpunktepapier entlarvt Schwindel.
    Von Wolfgang Pomrehn
  • Vorsicht, Begriff!

    Vom Fallenstellen als Ersatzhandlung, die Spielraum braucht: Ein Band aus dem Nachlaß von Hans Blumenberg.
    Von Robert Best
  • Aggro-Kommerz

    Gewalt gegen Gewalt, Minderheit gegen Minderheit: Zum Bravo-Konzert am Brandenburger Tor in Berlin.
    Von Donna San Floriante
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Vielleicht war der einst in der DDR »verordnete Antifaschismus« ja gar nicht so schlecht. Im heutigen Deutschland jedenfalls wäre er notwendiger denn je.«
  • Deutschland eingekreist

    Durch Bildung der Triple-Entente vor 100 Jahren standen sich in Europa zwei imperialistische Blöcke gegenüber.
    Von Nick Brauns

Kurz notiert

  • Zum Verfahren gegen Andrey H.

    Offener Brief vom Kuratorium der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte an die Generalbundesanwaltschaft
  • »Steinewerfen nach 14 Uhr«

    Über die Realität im Nahen Osten und das Bild in unseren Medien. Ein Gespräch mit Joris Luyendijk
    Von Andrea Bistrich in Amsterdam
  • Wirkliches Wissen

    Marx und Engels 1845 über den Unterschied von idealistischer und materialistischer Geschichtsauffassung.
  • Hafis Welt

    Letztes Jahr war Hafi in Guinea und hat seine Eltern in einem Lager für Kriegsflüchtlinge aus Sierra Leone gesucht.
    Von Rebekka Rust
  • Über Künstlertum

    Künstler leben ja von ihren Fehlern und sind somit die einzigen Arschlöcher auf Erden.
    Von Reinhard Jellen