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Kommentar

  • 06.09.2025
    Kommentar
    Sergey Bobylev/IMAGO/SNA
    Abo Die Politik des Westens ist zunehmend unberechenbar. Vor allem EU und NATO halten am Krieg gegen Russland fest. Das ist alte imperialistische Gewohnheit. Aber die Weltordnung ist im Umbruch.
    Von Arnold Schölzel
  • 05.09.2025
    Kommentar
    Sie sahen schon mal besser gelaunt aus: Selenskij mit Gastgeber ...
    Ludovic Marin/Pool Photo via AP
    Abo Das Unterstützertreffen für die Ukraine in Paris liefert in Wahrheit eine Illustration nicht eines einheitlichen politischen Willens, sondern das Bild einer Koalition des Maulheldentums.
    Von Reinhard Lauterbach
  • 04.09.2025
    Kommentar
    Das Gerede über sichere Finanzierungen verschleiert den Blick au...
    IMAGO/photothek
    Abo Die Herrschenden wollen den Krieg, aber sie wollen ihn von denen bezahlen lassen, die an seinen Fronten kämpfen und sterben sollen. Dazu dienen »flexible« Wochenarbeitszeiten und Kürzungen beim »Bürgergeld«.
    Von David Maiwald
  • 03.09.2025
    Kommentar
    Sie lassen sich nichts vormachen (Meerbusch, 28.8.2025)
    Oliver Langel/IMAGO
    Abo Die Illusion, eine Subventionierung der Kriegsindustrie sei möglich und alles andere bleibe so, wie es ist (und zwar bescheiden), wurde eine Zeit lang aufrechterhalten. Inzwischen hat sich der Wind gedreht.
    Von Susanne Knütter
  • 02.09.2025
    Kommentar
    Blumenschmuck vor dem Tagungsgebäude der Shanghaier Organisation...
    Alexander Kazakov/IMAGO/SNA
    Abo Für Beijing liegt es auf der Hand, die globale Krise zu nutzen zu suchen, um die Weltordnung zu durchbrechen, die der Westen zementiert hat und die ihrerseits die Dominanz des Westens sicherstellt.
    Von Jörg Kronauer
  • 01.09.2025
    Kommentar
    Ying Tang/NurPhoto/imago
    Abo Westeuropa befindet sich in mehrfacher Hinsicht im Krieg mit Russland – auf dem Schlachtfeld, wirtschaftlich und im Informationskrieg gegen die eigenen Bevölkerungen.
    Von Arnold Schölzel
  • 30.08.2025
    Kommentar
    Angela Merkel auf einer Pressekonferenz der Unionsfraktionsvorsi...
    Jens Wolf/dpa
    Abo Der Satz »Wir schaffen das« besagt: Merkel hatte immerhin Zweifel. Mit Recht. Ein verrottender Staat kann die Opfer der eigenen Kriegspolitik – Syrien, Afghanistan, Irak – nicht versorgen. Jetzt hat er zudem die AfD.
    Von Arnold Schölzel
  • 29.08.2025
    Kommentar
    Emmanuel Macron, Donald Tusk und Friedrich Merz stärken Maia San...
    Vladislav Culiomza/REUTERS
    Abo In der Republik Moldau stehen Wahlen an – und Deutschland mischt sich in den Wahlkampf ein. Denn Moldau ist eines der Länder, in denen der Machtkampf zwischen der EU und Russland noch nicht entschieden ist.
    Von Jörg Kronauer
  • 28.08.2025
    Kommentar
    Rolf Vennenbernd/dpa
    Abo Die schrittweise Wiedereinführung der Wehrpflicht verfolgt nicht nur das Ziel, die Truppenstärke zu erhöhen. Vielmehr muss die Gesellschaft, insbesondere die Jugend, militarisiert und »kriegstüchtig« gemacht werden.
    Von Justus Münch
  • 27.08.2025
    Kommentar
    Unerwarteter Schritt: Mit dem Misstrauensvotum dürfte Bayrou auc...
    Abdul Saboor/REUTERS
    Abo Es ist unwahrscheinlich, dass der französische Premier die selbst gestellte Vertrauensfrage gewinnen wird. Vielleicht sucht er also nur nach einem »ehrenvollen« Abgang.
    Von Bernard Schmid, Paris
  • 27.08.2025
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    Patrick Semansky/AP Photo/dpa
    Abo Langfristig stellt eine von der US-Regierung abhängige Fed ein globales Wirtschaftsmodell in Frage, wie es seit Ende des Zweiten Weltkriegs Bestand hatte. Der Dollar könnte seinen Status als Weltgeld endgültig verlieren.
    Von Daniel Bratanovic
  • 26.08.2025
    Kommentar
    Michael Matthey/dpa
    Abo Der von Merz und CDU/CSU angekündigte »Herbst der Reformen« könnte der Herbst der wackligen Koalition mit der SPD werden. Bisher wurden die Sozialdemokraten für soziale Kürzungen gebraucht, aber nun steht die AfD bereit.
    Von Arnold Schölzel
  • 25.08.2025
    Kommentar
    Im westukrainischen Lwiw sind am »Tag der Unabhängigkeit« vor al...
    IMAGO/Anadolu Agency
    Abo Angriffe auf Atomanlagen waren seit 2022 tabu. Für Kiew sind sie es ab sofort nicht mehr. Die ukrainischen Nationalisten wollen anscheinend so viel wie möglich in den eigenen Untergang mitreißen.
    Von Reinhard Lauterbach
  • 23.08.2025
    Kommentar
    Henning Kaiser/dpa
    Abo Der frühere Diplomat Wolfgang Ischinger nannte die Diskussion über die deutsche Teilnahme an einer »Friedenstruppe« in der Ukraine zu Recht eine »Geisterdebatte«. Was soll sie? Ein Stichwort lautet: Drohende Niederlage.
    Von Arnold Schölzel
  • 22.08.2025
    Kommentar
    Am Anfang haben sie die Demonstranten gewähren lassen, jetzt beg...
    Darko Vojinovic/AP/dpa
    Abo Dem serbischen Präsidenten Vučić werden von westlichen Medien Attribute wie Nationalist oder Autokrat angeheftet. Dabei war er von Beginn seiner Karriere an ein Opportunist, er ist es geblieben.
    Von Roland Zschächner
  • 21.08.2025
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    Michael Kappeler/dpa
    Abo Steuerfragen sind Klassenfragen. Das aber darf unter den konkurrierenden Parteien der Republik, die allesamt keine Klassen, sondern nur noch »Menschen« zu erkennen vorgeben, nicht zur Sprache kommen.
    Von Daniel Bratanovic
  • 20.08.2025
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    EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen besucht ein Strategietre...
    Ukrainian Presidency/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
    Abo Die EU macht bei den Verhandlungen zur Ukraine plötzlich Druck. Doch an ihrem Großmachtsanspruch blamiert sie sich schon lange.
    Von Reinhard Lauterbach
  • 19.08.2025
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    Notfallpatienten: Plastikkarten hochdefizitärer Kassen (Berlin, ...
    Jens Kalaene/dpa
    Abo Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) steht vor dem Kollaps. Die »Finanzkrise der Krankenkassen« ist aber kein Naturereignis, sie ist ein Angriff auf ein solidarisches Gesundheitssystem. Ein ideologisch motivierter.
    Von Oliver Rast
  • 18.08.2025
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    Ein Gipfel, um zu retten, was noch zu retten ist: Wladimir Putin...
    Jeenah Moon/REUTERS
    Abo Der NATO-Krieg in der Ukraine begann 2014. Der Gipfel in Alaska bedeutete das faktische Eingeständnis des Scheiterns, vor allem aber war er höchst dringlich, um die Atomkriegsgefahr zu mindern.
    Von Arnold Schölzel
  • 16.08.2025
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    Chris Emil Janßen/imago
    Abo In drei Monaten hat Lutz Mist gebaut, der für drei Entlassungen reichte. Nicht zu reden von seinem kompletten Sündenregister als DB-Chef. Unter ihm geriet eine angeschlagene Bahn zu einer, die um Zerschlagung bettelt.
    Von Ralf Wurzbacher