75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Freitag, 28. Januar 2022, Nr. 23
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  • Kriegsdrohung bleibt

    Frankreich versucht sich als Hauptgegner einer diplomatischen Lösung des Syrien-Konflikts zu profilieren.
    Von Knut Mellenthin
  • Langer Marsch

    400 Kilometer Menschenkette: Die Region Katalonien will heute für die Unabhängigkeit von Spanien ein Zeichen setzen.
    Von André Scheer, Barcelona

Kurz notiert

  • Stilles Agieren

    Geschichte. Die Bundesregierung und ihre Botschaft in Chile vor und nach dem Putsch vom 11. September 1973
    Von Carsten Söder
  • Gierige Eliten

    Trotz Streik-Ende zeichnen sich in Südafrikas Goldminen neue Arbeitskämpfe ab.
    Von Christian Selz
  • Diskriminiert

    Türkische Aleviten protestieren gegen Assimilationsprojekt. Demonstrant bei Protest gegen Polizeigewalt getötet.
    Von Nick Brauns
  • Polizei statt Hilfe

    Österreich: Skandalöser Umgang mit Flüchtlingen in Krankenhäusern.
    Von Simon Loidl, Wien

Auch wenn es in Deutschland die Mehrheit so sehen will: Der Kapitalismus ist nicht der Gegenspieler der Demokratie, sondern ihr freiheitlicher Motor.

Der stellvertretende Chefredakteur der Welt, Ulf Poschardt, in einem Kommentar zu Parteispenden
  • Ringen um Beachtung

    Während »Pro Deutschland« und NPD auf einzelne gezielte Wahlkampfprovokationen setzen, ­verfolgt die Partei »Die Rechte« eine potentiell gefährlichere Doppelstrategie.
    Von Markus Bernhardt
  • Alle Chemiewaffen sicherstellen

    Sämtliche Chemiewaffen in Syrien sicherstellen, auch die der »Freien Syrischen Armee« und der Al-Qaida-Milizen, das forderten am Dienstag die Linke-Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht und Sevim Dagdelen in einer gemeinsamen Erklärung:.
  • Chemiewaffen vernichten

    Jan van Aken, außenpolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, erkärte.

Kurz notiert