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Gegründet 1947 Freitag, 14. Juni 2024, Nr. 136
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  • Global einsatzbereit?

    Verteidigungsminister heizt Debatte über mehr Auslandsansätze an. Beim Beförderungsappell in München macht den Soldaten die Sommerhitze zu schaffen.
    Von Claudia Wangerin
  • Erfolgsbilanz der Shanghai-Gruppe

    Für die Gründung des Clubs der »Shanghai Five« Mitte der 90er Jahre, aus dem später die Shanghai Cooperation Organization (SCO) entstand, werden in der Regel drei Gründe genannt.
    Von Rainer Rupp
  • Geopolitische Realitäten

    Immer größeres Handelsvolumen, zunehmende Kooperation in Wssenschaft und Technik: Rußland und China schufen mit »Shanghai Cooperation Organization« Gegengewicht zu USA. Rainer Rupp.
  • Flexibler Ordnungsdenker

    Warum der ehemalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler sich für mehr Bürgerbeteiligung stark macht, aber vom Kapitalismus nicht lassen will.
    Von Thomas Wagner
  • Rechter Alltag

    Ungarn: Faschistischer Diktator und Hitler-Verbündeter Miklós Horthy verherrlicht, Neonaziumtriebe geduldet.
    Von Tomasz Konicz
  • Am Ziel angekommen

    Europäischer Marsch von Migranten erreicht Strasbourg. Protest gegen den Rassismus der EU.
    Von Sabine Hunziker, Bern
  • Diktat aus Genf

    Vetomächte des UN-Sicherheitsrates entwerfen »Übergangsregierung« für Syrien. Ablehnung von Regierung und Opposition.
    Von Karin Leukefeld
  • Cajamarca verdurstet

    Peru: Frauendemonstration gegen Bergbauprojekt. Präsident Ollanta Humala will an Plänen festhalten.
    Von Anne Grit Bernhardt

Galt die Aktenschredderei im Verfassungsschutz als das kleinere Übel? Wenn ja, was wäre dann das größere? Offenbar der Inhalt der Akten.

Die Linke-Bundestagsabgeordnete Petra Pau am Sonntag in einer Presseerklärung zur Vernichtung von Verfassungsschutz-Akten zur Neonazimordserie
  • Soziale Spannungen

    Chinesischen Beschäftigten steigen die Löhne nicht schnell genug. Wanderarbeiter begehren gegen Diskriminierung auf.
    Von Wolfgang Pomrehn

Kurz notiert

Kurz notiert

  • Asozialer Pakt

    Axel Troost, stellvertretender Vorsitzender der Partei Die Linke und finanzpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, erklärte am Samstag nach Verabschiedung des Fiskalvertrags: