Schwarzer Kanal
Gegründet 1947 Mittwoch, 11. Dezember 2019, Nr. 288
Die junge Welt wird von 2220 GenossInnen herausgegeben
  • Angriff auf Iran geprobt

    Israel: Drohungen gegen Teheran häufen sich. In Tel Aviv geben sich führende US-Militärs die Klinke in die Hand. General Ben-Israel: »Wenn nötig, Gewalt anwenden.«
    Von Knut Mellenthin
  • Räumung aufgeschoben

    Im Kelsterbacher Wald wird weiter gegen den Ausbau des Flughafens Frankfurt/Main protestiert.
    Von Gitta Düperthal
  • Viel Lärm um nichts

    Bundesarbeitsminister Scholz fordert »Rechtsanspruch auf Hauptschulabschluß«, der keiner sein soll.
    Von Ralf Wurzbacher
  • Gegennetzwerk für Venezuela

    Europäische Linksparteien wollen Solidaritätsarbeit verstärken. Internationale Konferenz in Brüssel geplant.
    Von Harald Neuber
  • Außer Rand und Band

    Heftige Kritik an Schäubles zentralem Melderegister. Opposition spricht von Skandal, SPD will erst mal prüfen.
    Von Ulla Jelpke
  • Kraftakt bewältigt

    Am Sonnabend fand in Berlin die Hauptversammlung der jW-Genossenschaft statt.

Die zwei Vätermonate, die das Elterngeld vorsieht, kann man mit dem Nachwuchs auch in der Toskana verbringen.

Die Welt über die Vorteile zunehmender Gleichberechtigung
  • »Saubere Hände«

    Côte d’Ivoire geht erstmals gegen Mißwirtschaft und Korruption in der Wirtschaft vor.
    Von Fulgence Zamblé

Kurz notiert

  • Praxisorientiert

    Richard Heigls Buch über Wolfgang Abendroth und die neue Linke
    Von Andreas Diers
  • Bei Sabath ist noch Licht

    Wolfgang Sabaths Beiträge im Blättchen lese ich immer als erstes – wie schon zu DDR-Zeiten.
    Von Gerd Kaiser

Kurz notiert

  • Das letzte Gefecht

    Heribert Prantl unter dem Titel »Finale der Volksparteien« in der Süddeutschen Zeitung
  • Ende der Arbeitsteilung

    Das im Vier-Jahres-Turnus stattfindende Treffen der europäischen Kicker-Innung ist seit gestern abend Geschichte.
    Von Marek Lantz
  • Plan B

    Kriminalität statt Strom: Südafrika zwei Jahre vor WM-Beginn.
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Warum durften die Bürger in Sachsen mittels Volksentscheids nicht selbst über die künftige Kreis -und Funktionalreform mitentscheiden?«