75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Montag, 15. Juli 2024, Nr. 162
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  • Castor mit Verspätung

    Tausende beteiligten sich an Protesten gegen Atommülltransport im Wendland. Zahlreiche Aktionen verzögerten Ankunft des Spezialzuges
    Von Reimar Paul, Dannenberg
  • Ein Jahr große Koalition

    Seit einem Jahr regiert in Berlin die große Koalition – und die meisten Schlechtigkeiten, die man ihr zugetraut hatte, sind eingetreten.
    Von Peter Wolter
  • Vorwärts im Schrittempo

    Halbzeit der UN-Klimakonferenz: In Nairobi zeichnet sich eine Einigung über einen Verhandlungsfahrplan ab.
    Von Wolfgang Pomrehn
  • Klimaforscher schlagen Alarm

    Während die Politiker weiter verhandeln, nehmen sowohl die Warnungen der Wissenschaftler als auch die Treibhausgasemissionen zu
    Von Wolfgang Pomrehn
  • Schaf im Schafsfell?

    Der Fall Robert Havemann: Neue Quellenfunde werfen brisante Fragen nach Motiven und Nutznießern seines Wirkens auf.
    Von Robert Allertz
  • Die Zukunft vorbereiten

    Konferenz in Berlin beriet über Erfahrungen und Perspektiven für einen Sozialismus im 21. Jahrhundert.
    Von Peter Steiniger
  • NPD provozierte in Berlin

    Neonazis hielten Parteitag ab: Proteste und neue Verbotsdebatten. NPD-Finanzskandal um falsche Parteispenden.
    Von Ulla Jelpke

Nach dem Tiefpunkt durch die Basta-Politik eines heutigen Memoirenschreibers kann die Entwicklung nur positiv sein.

DGB-Chef Michael Sommer über Exbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) auf die Frage nach dem Verhältnis zwischen Gewerkschaften und SPD
  • Komplexes Chaos

    Das europäische Stromnetz ist ein anfälliges Gebilde. Offiziell kennt keiner die Ursachen des jüngsten Blackouts. E.on sucht nach unbekannter Störquelle.
    Von Wolfgang Pomrehn
  • Keep smiling

    Ein Dokumentarfilm blickt hinter die Kulissen von The Notwist und zeigt die Band als Rädchen im Getriebe
    Von Martin Büsser
  • Anämische Gurken

    Wenn sich der russische Schriftsteller Juri Andruchowytsch in das Herz der Finsternis begibt, nimmt er die Sonnenbrille ab.
    Von Kerstin Cornils
  • Leserbriefe

    »Die Proletarier und Prekarier werden noch gebraucht: als ›Sündenböcke‹ der gescheiterten Politik der neoliberalen Revolution von oben.«.

Kurz notiert