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Ausgabe vom 13.06.2006

  • Ausdauernde Demonstrantinnen: Zwei Wochen lang US-Unterkünfte au...
    AP
    AboUnter »Yankee, go home«-Rufen mußte eine Spezialtruppe der US-Armee am Sonntag und Montag von der Krim abziehen. 250 Mann stark, war sie Ende Mai als Vorhut des internationalen Seemanövers »Sea Breeze« im ukrainischen Feodossia gelandet. Nun wich sie dem Druck der Bevölkerung, die mit Mahnwachen und Hungerstreiks die US-Kriegspolitik verurteilte und gegen einen NATO-Beitritt der Ukraine protestierte.
    Von Rainer Rupp
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  • AboSchüler in Chile erzwangen mit Streiks und Demonstrationen erste Zugeständnisse der Regierung. Proteste sollen weitergehen. Ein Gespräch mit Paloma Villalobos Reyes
    Interview: Felix Pithan
  • AboWirtschaft will Machtstrukturen erhalten und setzt auf Renaissance der Kernkraft. Ein Gespräch mit Hermann Scheer.
    Interview: Matthias Becker
  • AboDie launische Kommentierung des Selbstmordes von drei Guantanamo-Insassen als »guten PR-Gag«, die einer US-Regierungsbeamtin über die Lippen kam, entspricht dem Niveau von KZ-Witzen.
    Von Werner Pirker
  • AboKompetenz – das ist es, was SPD-Politiker nach eigenem Urteil auszeichnet. Auch wenn sich die Kompetenz im wesentlichen auf das Spinnen von Intrigen im Ortsverein beschränkt.
  • AboLänder spekulieren auf Einsparmöglichkeiten durch Föderalismusreform. Qualitätsverluste zum Beispiel bei Versorgung von Heiminsassen befürchtet. Ein Gespräch mit Brigitte Setzer-Pathe.
    Interview: Ralf Wurzbacher
Thema
Inland
  • AboErstes Sondierungsgespräch zwischen Konzernspitze des Autobauers und IG Metall in Hannover
  • AboWurde Sozialforum bespitzelt? Geheimdienst schweigt vielsagend
    Von Jörn Boewe
  • AboDeutschlands Lehrkräfte mehrheitlich für schulpolitischen Systemwechsel. Nur eine Minderheit möchte am dreigliedrigen Schulsystem festhalten.
    Von Ralf Wurzbacher
  • Für überflüssig befunden: Eine Schule in Berlin-Kreuzberg nach i...
    Version
    AboBundesvorstand der Linkspartei.PDS sichert Berliner Landesverband finanzielle und moralische Unterstützung für Landtagswahlkampf zu. Keine Bedingungen formuliert.
    Von Jana Frielinghaus
  • AboArbeitstreffen der Basisinitiative »Bahn von unten«: Widerstand gegen Privatisierung der Bahn verstärken.
    Von Hans-Gerd Öfinger
  • Die kleinen Freuden des Mittelstands: Auch im »Alternativmilieu«...
    jW-Archiv
    AboUnter dem Deckmantel der Schwarzarbeitsbekämpfung fordern Berlins Unternehmerverbände und der Linkspartei.PDS-Senator Harald Wolf die Senkung der Arbeitskosten.
    Von Rainer Balcerowiak
  • AboSüdwind e.V veröffentlicht Studie über Kinderarbeit in Indiens Steinbrüchen.
  • Warnstreik der Pforzheimer Busfahrer gegen Privatisierung
    dpa
    AboBürgerentscheid gegen Verkauf des kommunalen Busunternehmens in Pforzheim durchgesetzt. Gewerkschaft schloß Haustarifvertrag zur Verhinderung von Entlassungen.
    Von Daniel Behruzi
Ausland
  • Der beste Absatzmarkt für die Waffenproduktion: der Schrotthande...
    AP
    AboFast eine Billion Euro für Waffen weltweit. Friedensforschungsinstitut SIPRI: Für die Hälfte aller Rüstungsausgaben sind die USA verantwortlich
    Von Frank Brendle
  • AboDie weltweite Konkurrenz zwischen den Rüstungsunternehmen verschärft sich immer mehr
  • AboNach Osloer Pleite wächst Kriegsgefahr in Sri Lanka.
    Von Hilmar König, Neu-Delhi
  • AboMitglieder der Regierung von Hamid Karsai sind für zahllose Massaker, Folter, Massenvergewaltigungen und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich.
    Von Rainer Rupp
  • AboFranzösische UDF bietet sich den Wählern als Alternative zu Konservativen und Sozialisten an.
    Von Christian Giacomuzzi, Paris
  • Koizumi setzt auf die Streitkräfte
    AP
    AboJapan will aus Verteidigungsamt ein Ministerium machen, um international besser mitmischen zu können.
    Von Sebastian Maslow
  • AboÜberraschender Kommissionsbericht zur Lage in den südlichen Unruheprovinzen vorgelegt: Armut als Konfliktursache ausdrücklich benannt.
    Von Evamaria Haupt, Bangkok
Wir müssen als Bundeswehr das Recht haben zu handeln.
Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) beim Großen Zapfenstreich zum 50. Jahrestag der Deutschen Marine
  • Allein unter Nazis mit Anstand: Armado Rodrigues aus Portugal wi...
    dpa
    AboEinwanderungsland BRD: Aktuelle Statistik und überholtes Vokabular.
    Von Wolfgang Pomrehn
  • AboDie Friesen sind eine Minderheit und die Russen in Berlin auch – erst recht in Friesland, aber beide eint, daß sie lange Zeit von russischen Zaren regiert wurden und gerne in ihren Schrebergärten bzw. Datschen arbeiten.
    Von Helmut Höge
Sport
  • Serbisches Schicksal: Im Spezialtopf blendet die Sonne
    Knut Hildebrandt
    AboStellen Sie sich vor, ich, Dusan Petkovic, der Sohn unseres Trainers, hätte mich nicht von diesem Gerede von der Vetternwirtschaft beeindrucken lassen und wäre mitgefahren zur WM.
    Von Torsten Schulz
  • AboMutter und Sohn sitzen vor dem heimischen Fernseher, um sich nicht von unprofessionellen Passanten ablenken zu lassen, die immer so unqualifizierte Fragen à la »Wer spielt denn gerade?« stellen.
    Von Annett und Friedrich Gröschner
  • AboDie Fans mit den schönen großen Sombreros dürften zufrieden gewesen sein. Mexiko hat Iran mit 3:1 an die Wand genagelt und war die meiste Zeit klar in Führung.
    Von Tanja Dückers
  • AboZunächst haben wir leichtes Spiel, denn die Mexikaner verausgaben sich völlig bei der Nationalhymne. »Besser mal die Puste gespart«, möchte man ihnen und ihrer literarischen Mentorin zurufen.
    Von Uli Hannemann
  • Immer locker, aber zum Sieg verdammt: Ronaldinho
    AboHeute hat Luiz Felipe de Seixas Correa einen wichtigen Pflichttermin. Der Botschafter Brasiliens muß ins Berliner Olympiastadion. »Das Wort ›muß‹ trifft es«, sagt der 60jährige Diplomat.
    Von Klaus Weise
  • Was also tun? Erst mal boykottieren
    Knut Hildebrandt
    AboSoccer? Sucker! Öffentlichkeit und Fußball-Erfahrung.
    Von Michael Rudolf
  • AboDas angolanische Sprichwort »Die Weisheit ist schwarz« traf auch auf die Begegnung mit den ehemaligen Kolonialherren zu.
    Von Matthias Biskupek
  • AboJa, ich bin stolz darauf. das schlechteste Spiel der WM durchgehalten zu haben. Und den Stolz soll man nicht in sich reinfressen, sagen die Seelenärzte.
    Von Gabriele Damtew