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Aus: Wem gehört die Welt?, Beilage der jW vom 13.01.2024
Geschichtspolitik

»Es war ein Kampf gegen die Barbarei der Behörden«

Über Lenins Denkmäler in Deutschland, restaurative Geschichtspolitik und Bemühungen, das sozialistische Erbe zu erhalten. Ein Gespräch mit Carlos Gomes
Von Stefan Huth
Statue von Nikolai Tomski (1975) in Riesa, sowjetische Kriegsgräberstätte Mergendorfer Weg, Ecke Poppitzer Straße

Nach 1990 wurde ihm »Good Bye, Lenin!« nachgerufen, doch Totgesagte leben bekanntlich länger. Im öffentlichen Raum hat der russische Revolutionär einhundert Jahre nach seinem Tod auch in Deutschland Spuren hinterlassen und ist immer noch erstaunlich präsent, wie Ihrem Buch zu entnehmen ist. Wie lebendig ist Lenin denn?

Es gibt heutzutage in Deutschland mehr Lenindenkmäler, als vielen bewusst ist. Zwar wurden die wichtigsten nach 1990 entfernt, aber viele Büsten, Statuen, Wandbilder, Bleiglasfenster und andere Darstellungen des Anführers der Oktoberrevolution sind noch vorhanden. Einige wurden in den vergangenen Jahren sogar saniert und befinden sich in einem wirklich guten Erhaltungszustand. Eine erfreuliche Nachricht.

Den vermeintlichen Siegern der Geschichte ist es also nicht gelungen, ihn in den Orkus zu treten …

Zumindest nicht ganz. Auch wenn viele der wichtigsten und monumentalsten Denkmäler – in Berlin oder Dresden ­etwa – demontiert worden sind, haben sich einige weniger bekannte, aber trotzdem imposante und aus historischer und kunsthistorischer Sicht sehr wertvolle Werke erhalten. Etwa die Leninstatue in Riesa, die übrigens wie die 1991 in Berlin demontierte vom sowjetischen Künstler Nikolai Tomski geschaffen wurde. Oder die des estnischen Bildhauers Jaak Soans in Schwerin. Es gibt auch eine ganze Reihe weniger bekannter Denkmäler – für Leute, die sie zufällig entdecken, sind das oft überraschende Begegnungen.

Interessanterweise hat sich sogar eines erhalten, das vor 1933 entstanden ist.

Bei deutschen Lenindenkmälern denkt man natürlich zunächst einmal an die DDR-Zeit. Doch die Tradition ist deutlich älter. Bereits Ende der 1920er Jahre haben politische Organisationen in Fabriken damit begonnen, kleine Lenin-Ecken einzuweihen, manchmal nur mit einem Gemälde und einigen kommunistischen Symbolen. Mitunter entstanden aber bereits die ersten Denkmäler, etwa in Halle (Saale). Dort hat der Bildhauer Erich Will-Halle ein großes Relief von Lenins Gesicht angefertigt, das in der Nazizeit sofort entfernt wurde. Aber nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Werk aus den Trümmern eines von Bomben zerstörten Gebäudes geborgen werden. Später wurde es restauriert und wieder angebracht.

Gleichsam auferstanden aus ­Ruinen …

Ja, im wahrsten Sinne des Wortes. Und diese Tonmaske ist an ihrem einstigen Standort erhalten. Heute ist das Gebäude ein Magazin des Stadtmuseums Halle.

Interessant und wahrscheinlich vielen unbekannt: In der Zeit der deutschen Zweistaatlichkeit gab es in der BRD und dort ausgerechnet in der bayerischen Hauptstadt ein Lenindenkmal. Was hat es damit auf sich?

Lenin hat ja 1900/1901 ein paar Monate in München verbracht, so entstand dort einige Jahre vor den Olympischen Spielen die Idee, an dem Gebäude, in dem er gelebt hat, ein Relief anzubringen. Auf einer Tafel waren unter seinem Porträt einige biographische Informationen auf deutsch und russisch zu lesen. Das war vermutlich auch als freundliche Geste gegenüber den Touristen gedacht, die man aus der Sowjetunion erwartete. Zur Einweihung im April 1968 fand ein Festakt statt, und 1970 hat man dort noch Lenins Geburtsjubiläum gefeiert. Im Dezember jenes Jahres haben Neonazis das Denkmal in die Luft gesprengt, die Stadt München verzichtete später darauf, es zu erneuern. Ein sehr schlechtes Signal, eine Kapitulation vor dem rechten Terror, den man damit die Denkmallandschaft der Stadt bestimmen ließ.

Ja, aber es passt in gewisser Weise auch in die herrschende Geschichtspolitik. Nach dem Anschluss der DDR blieben viele Marx-, Engels-, Liebknecht-, Luxemburg- und sogar Thälmann-Straßen erhalten. Eine nach Lenin benannte sucht man heute vergebens.

Ein wichtiger Aspekt ist sicher, dass Lenin kein Deutscher war. Man wollte eben auch das »Fremdeinwirken« der Sowjetunion tilgen. Und man darf nicht vergessen, dass Lenin ja tatsächlich der Anführer der erfolgreichen kommunistischen Revolution war, er symbolisierte sie geradezu. Das ist für die BRD wie für den kapitalistischen Westen insgesamt nicht gut zu ertragen.

Als man 1991 das Leninmonument am heutigen Platz der Vereinten Nationen in Berlin schleifte, wurde das in den Medien zelebriert, es war, was den Umgang mit der DDR-Geschichte betrifft, ein Spektakel mit hohem Symbolgehalt. Man hat die Überreste dann im märkischen Sand verscharrt – Peter Hacks hat dem Vorgang das Gedicht »Denkmal für ein Denkmal (2)« gewidmet –, und sie Jahre später zum Teil wieder ausgegraben. Nun wird der Kopf Lenins in der Zitadelle Spandau gezeigt – ebenfalls ein symbolträchtiger Ort, an dem nach 1871 Kriegsbeute aus Frankreich gelagert wurde. Wie beurteilen Sie das?

Das ist paradigmatisch auf mindestens zwei Ebenen. Die erste, die ich persönlich sehr interessant finde, ist die juristische. Wir leben in einem Staat, in einer Gesellschaft, in der dem Recht ein hoher Stellenwert zugemessen wird. Wissenschaft, die zweite Ebene, die es betrifft, hat einen ähnlich hohen Rang. Um diese Statue zu demontieren, verstieß man bewusst gegen den Einigungsvertrag, in dem das Zusammengehen von DDR und BRD im Detail geregelt ist. Darin ist eindeutig festgehalten, dass die »kulturelle Substanz« der DDR »keinen Schaden nehmen darf« und erhalten bleiben muss. Im Januar 1991 hatten CDU und SPD in ihrer Koalitionsvereinbarung für den Berliner Senat beschlossen, eine wissenschaftliche Kommission zu bilden, die den Umgang mit DDR-Denkmälern und anderen kulturellen Zeugnissen aus der DDR-Zeit bestimmen sollte. Doch die Leninstatue wurde demontiert, bevor dieses Gremium überhaupt zum ersten Mal zusammentrat. Daran erkennt man deutlich, dass hier die eigenen politischen Interessen Vorrang vor geltendem Recht und wissenschaftlichen, kunsthistorischen Erkenntnissen hatten. Das gilt im übrigen allgemein für den Umgang mit Denkmälern aus der DDR.

Auch außerhalb der deutschen Grenzen sind Lenindenkmäler bei vielen stark emotional aufgeladen. Ich denke da an Arbeiter im Donbass, die sich ab 2014 wie in der Stadt Donezk schützend vor die von Faschisten bedrohten Statuen gestellt haben. Lenin gilt einerseits als Inbegriff von Fortschritt, andererseits steht er für Russland, mobilisiert also auch antirussische Affekte. Gegenwärtig entwickelt er sich daher vielerorts zu einer Art Hassobjekt Nummer eins …

Natürlich haben Denkmäler einen hohen symbolischen Wert, daher ist klar, dass sich im Zuge einer Erhebung die Kämpfe auch gegen sie richten. Aber in Deutschland war das anders, dort haben nicht die Bürger Lenin gestürzt, sondern die Behörden, und zwar im nachhinein in einer Art bürokratischer Pseudorevolution. Und es waren oft die Anwohner, die versucht haben, diese Denkmäler zu retten, die Barbarei der Behörden zu verhindern. In einigen Fällen wie in Bützow, Hellingen oder Schwerin waren sie auch erfolgreich, und die Behörden ließen nach Protesten die Lenindenkmäler stehen.

Die Stadt Küstrin an der Oder liefert ein Paradebeispiel dafür, wie man nach 1990 in der BRD mit diesem Erbe umgegangen ist. Dort war während des Zweiten Weltkriegs eine bronzene Leninbüste aus der Sowjetunion als Kriegsbeute gelandet. Sie sollte eingeschmolzen und der deutschen Kriegs­industrie als Rohstoff zur Verfügung gestellt werden. Dazu kam es aber nicht, die goldlackierte Skulptur landete 1945 auf einem Schrottplatz. Noch während der sowjetischen Besatzungszeit wurde diese Büste in Küstrin-Kietz aufgestellt, zu DDR-Zeiten erhielt sie einen anderen Platz in einem kleinen Park, wo sie bis 1990 stand. Anfang der 1990er Jahre wurde sie sofort entfernt. Sie landete buchstäblich auf einem Schrotthaufen und sollte als Sperrmüll entsorgt werden. Als das Anwohnern auffiel, haben sie den Lenin eigenhändig gerettet. Er befand sich dann lange Zeit in einem Garten und wurde Jahre später tatsächlich noch einmal in Küstrin aufgestellt, von einem Privatbesitzer auf dem Gelände seines Restaurants. Heute steht der Kopf restauriert zwischen Autos, Motorrädern und Lastwagen in der Sammlung der IFA-Freunde in Fürstenwalde-Trebus. Der Verein hat inzwischen einige weitere Lenindenkmäler gerettet, restauriert und in seine Ausstellung integriert.

Im Deutschen Historischen Museum, DHM, in Berlin war eine Zeitlang ein überlebensgroßer Lenin aus der Sowjetunion im Foyer zu sehen. Diese Statue, die ebenfalls als Beutekunst der Naziarmee hierherkam, wurde ausgerechnet neben einem muskelbepackten Fackelträger des faschistischen Bildhauers Arno Breker, der martialischen Allegorie »Die Partei« von 1939, der Öffentlichkeit präsentiert.

Ja, das ist eine ähnliche Geschichte. Diese fast drei Tonnen schwere Bronzestatue des Künstlers Matwei Maniser von 1926 war in der Nähe der Stadt Eisleben gelandet, sollte ebenfalls eingeschmolzen und als Rohmaterial wiederverwendet werden. Es kam nicht dazu. Die Lutherstadt war nach Kriegsende bis Anfang Juli 1945 unter US-amerikanischer Kontrolle, gemäß der alliierten Besatzungsverträge gehörte sie aber zur sowjetischen Zone. Die provisorische Stadtverwaltung stellte die Statue im Zentrum auf, um die Sowjetarmee zu empfangen, gewissermaßen als Freundschaftssymbol. Die Soldaten waren natürlich erfreut und überrascht, die Sowjetbehörden stellten Recherchen zu ihrer Herkunft an und fanden auch heraus, um welche Statue es sich handelte, nämlich um die aus der Stadt Puschkin – bis 1937 Detskoje Selo – nahe Leningrad. Sie wurde dann offiziell der Stadt Eisleben geschenkt.

1960 erhielt Puschkin im Gegenzug eine Ernst-Thälmann-Statue, die auch heute noch dort steht. Russland ist mit dieser Geste der Freundschaft viel respektvoller umgegangen. Nach 1990 kam Manisers Lenin erst einmal ins DHM, jetzt ist er, für die Öffentlichkeit unzugänglich, in einem Depot eingelagert. Ich finde nicht, dass das ein angemessener Umgang mit einem Denkmal von so hohem historischem Wert ist. Nicht zuletzt handelt es sich ja auch um ein Zeugnis des Vernichtungskriegs der Nazis gegen die Sowjetunion.

In Ihrem Buch führen Sie allerdings auch Beispiele für einen sensibleren Umgang mit der Geschichte auf. Zeichnet sich da ein Gegentrend ab?

Es fällt auf, dass es einer wachsenden Zahl verantwortlicher Personen im Bereich der Denkmalpflege gelingt, Denkmäler aus DDR-Zeiten – und eben auch Lenindenkmäler – aus kunsthistorischer Sicht zu betrachten, sie als erhaltungs- und restaurierungswürdig einzuschätzen. Ich denke da etwa an die Statuen in Riesa oder Schwerin, die vor wenigen Jahren restauriert wurden. Oder an das Bleiglasfenster in der Bibliothek der ­Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität in Berlin, das zwischen 2007 und 2010 komplett saniert wurde. Auch die Leninstatue in Nohra bei Weimar wurde 2010 komplett instand gesetzt. In anderen Fällen haben zwar die Behörden versagt, aber Privatpersonen oder unabhängige historische Vereine übernahmen es dann, Denkmäler zu sanieren. So in Sassnitz, wo 2016 der Leningedenkstein aus Eigeninitiative von einem Steinmetz restauriert wurde. Das Leninrelief, das in der sowjetischen Garnison in Vogelsang in der Schorfheide stand, wurde nach Wünsdorf geholt und ist dort nun in einem privaten Museum ausgestellt.

Sie haben enorm viel Zeit in die Recherche gesteckt und äußerst eindrucksvolles Material zusammengetragen. Woher rührt eigentlich Ihr Interesse am Gegenstand?

Ich habe eine politische Sympathie für Lenin, für die Errungenschaften der Oktoberrevolution, vor allem für das progressive, emanzipatorische Potential, das sie in sich trug. Als ich vor zehn Jahren aus Spanien nach Berlin zog, war ich fasziniert, als ich eher zufällig den ersten Lenindenkmälern hier begegnet bin. Ich habe dann zunächst aus Interesse und auch ein bisschen aus Neugierde nach einer aktuellen Liste der Denkmäler für Lenin in Deutschland gesucht, aber sehr schnell festgestellt, dass es dergleichen nicht gab. So nahm ich mir vor, diese Aufstellung selber zu machen, doch rasch wurde mir klar, dass das nicht so einfach ist, weil eben viele DDR-Denkmäler damals nicht in die Denkmallisten aufgenommen wurden, obwohl sie noch standen, beziehungsweise in einigen Fällen aufgenommen wurden, obwohl sie nicht mehr standen. Die neuen Listen der Denkmalschutzbehörden in Ostdeutschland waren einfach nicht aktualisiert. Hinzu kommt, dass einige Lenindenkmäler schon zu DDR-Zeiten nicht erfasst worden sind: So zum Beispiel viele der Werke auf sowjetischem Militärgelände oder einige von Fabrikarbeitern oder anderen Bürgergruppen eigenhändig errichtete Gedenkstätten. So musste ich auf eigene Faust eine gründliche Recherche durchführen, und erst im Laufe der Arbeit wurde mir wirklich bewusst, wie wichtig dieses Thema ist. Es geht nicht nur darum, Lenin als symbolische Figur zu ehren, sondern eben auch darum, zu zeigen, wie man in einer selbsterklärten Demokratie gegen Recht und wissenschaftliche Grundsätze gehandelt hat, um ihn aus der Öffentlichkeit zu entfernen. Das ist meiner Meinung nach einfach ein Armutszeugnis für die Denkmalpflege der Bundesrepublik.

Nehmen Sie nur die bronzene Leninstatue in Potsdam, sie hatte einen hohen künstlerischen und kunsthistorischen Wert. Man ließ sie einfach spurlos verschwinden, obwohl sie unter Denkmalschutz stand. Das ist ein Skandal. Als die Sache im Stadtparlament zur Sprache kam, haben einige Politiker der CDU noch gewitzelt und sich darüber lustig gemacht. Dabei müsste man sich als politisch Verantwortlicher für diesen Vorgang wirklich schämen und auch zur Rechenschaft gezogen werden. Die Details zu dieser Geschichte habe ich in meinem Buch ausführlich dokumentiert. Ansonsten werden darin nur Denkmäler vorgestellt, die sich bis heute erhalten haben. Das in Potsdam ist eine Ausnahme, weil diese Statue, obwohl sie inzwischen faktisch nicht mehr vorhanden ist, bis heute auf der Denkmalliste steht

Gibt es ein Denkmal, das Ihnen besonders wertvoll ist?

Es gibt viele Lenindenkmäler, die sich in den verlassenen Kasernen der Sowjetarmee befinden. Einige dieser Statuen, etwa die in Fürstenberg, haben mich sehr beeindruckt, allein schon, weil sie seit 30 Jahren dort so verlassen stehen. Diese sonderbare Mischung aus alter Pracht und einem gewissen Verfall hat mich überwältigt, aber auch nachdenklich gestimmt. Die Statuen zeigen leider sehr viel von dem, was nach 1990 geschehen ist, wie man mit dem Erbe umgeht, wie man versucht, diesen Glanz zu tilgen und in Vergessenheit geraten zu lassen. Aber der Dichter Günter Kunert schrieb einmal: »Gelöschte Inschriften sind unbesieglich.« Und das gilt eben auch für demontierte Statuen und Denkmäler.

Carlos Gomes, hat Philologie, Soziologie und Kunstgeschichte studiert. Er lebt als Sprachlehrer und freier Autor in Berlin. Im Verlag 8. Mai erschien von ihm neben dem Buch zu Lenins Denkmälern in Deutschland im vergangenen Jahr der Bildband »Chile 1973. Denkmäler und Wandbilder in DDR und BRD« (120 S., Großformat, geb., 19,90 Euro, im jW-Shop erhältlich). Infos unter leninisstillaround.com

Carlos Gomes: Lenin lebt. Seine Denkmäler in Deutschland. Verlag 8. Mai, zweite durchgesehene, aktualisierte und erweiterte Auflage, Berlin 2023, 152 S., Großformat, geb., 21,90 Euro. Auch im jW-Shop erhältlich, jungewelt-shop.de

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