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Aus: Ausgabe vom 21.02.2026, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage
Internationale Solidarität mit Kuba

»Unsere Intellektuellen sind sich der Gefahr bewusst«

Über Kulturkampf gegen die Kubanische Revolution und den Überlebenskampf angesichts härtester US-Sanktionen. Ein Gespräch mit Enrique Ubieta Gómez
Interview: Geraldina Colotti
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Angehörige der kubanischen Streitkräfte marschieren mit roten Fahnen und dem Banner der »Bewegung des 26. Juli«, um vor der US-Botschaft in Havanna gegen den Angriff vom 3. Januar auf Venezuela und die Entführung von Präsident Nicolás Maduro sowie seiner Frau Cilia Flores zu protestieren (16.1.2026)

An dieser Stelle dokumentieren wir die übersetzte und gekürzte Fassung eines Interviews, das Enrique Ubieta Gómez dem lateinamerikanischen Magazin Resumen gab und das am 10. Februar veröffentlicht wurde. Wir bedanken uns für die freundliche Genehmigung. (jW)

Die Trump-Regierung hat den Druck auf Kuba erhöht und verwendet dabei dieselbe Rhetorik wie einst Präsident Obama in seinem Dekret gegen Venezuela: Trump stufte das Land als »ungewöhnliche und außerordentliche Bedrohung« ein. Welche strukturellen Zusammenhänge verbinden diese Entscheidungen von Amtsinhabern mit vermeintlich gegensätzlichen Standpunkten und was sagt uns das über die Kontinuität der imperialistischen Doktrin gegenüber der Region?

Es ist unvermeidlich, dass ich mit einigen Binsen beginne: Der US-Imperialismus hat globale Interessen und Verhaltensweisen, die beide Parteien und die Machtgruppen unterschiedslos anwenden, aber er ist nicht monolithisch; es gibt mehr oder weniger mächtige Sektoren, deren Interessen nicht unbedingt mit den Parteistrukturen übereinstimmen und die sich in Gruppen innerhalb und außerhalb dieser Strukturen äußern.

Der Einsatz ökonomischer Druckmittel in den internationalen Beziehungen ist nichts Neues, wie die seit 1962 bestehende Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba zeigt. Deren Außenwirkung beruht unter anderem darauf, die Verwendung des US-Dollars ebenso unter Strafe zu stellen wie den Erwerb von Maschinen und Ausrüstungen, die kubanisches Nickel enthalten, durch Unternehmen mit vollständig oder teilweise US-amerikanischem Kapital. Hinzu kommen Strafen für den Kauf von Produkten mit mindestens zehn Prozent US-amerikanischen Teilen oder Komponenten durch Kuba von Dritten sowie ein 180 Tage lang geltendes Verbot für Schiffe, die kubanische Häfen angelaufen haben, in die Vereinigten Staaten einzufahren.

Allerdings wurde dieses Mittel um neue Varianten wie die »Kollateralsanktionen« und »intelligenten Sanktionen« erweitert. Erstere sollen laut der Ökonomin Yazmín Vázquez die Unterstützung von Drittländern für diejenigen bremsen, die sanktioniert wurden, beispielsweise durch höhere Zölle. Jene »intelligenten« Sanktionen zielen auf ein Produkt oder eine bestimmte wirtschaftliche Aktivität ab, die einen zentralen Platz im Leben eines Landes einnimmt und allein deshalb schon bei Sanktionen dessen gesamte Funktionsweise destabilisieren kann. Das ist es, was die USA mit der Durchführungsverordnung wie seinerzeit in Venezuela durchsetzen wollen.

Die historische Phase, die wir gerade erleben, hat die Trägheit, die systemische Korrektheit und die Erstarrung der amerikanischen Linken durchbrochen, die nach wie vor ohne Führer und gemeinsame Perspektiven gezwungen ist, auf eine Rechte zu reagieren, die ihre Ziele und Gefühle nicht verbirgt und die mit den Regeln der bürgerlichen Demokratie gebrochen hat. Diese Reaktion ist noch zaghaft, langsam, in gewisser Weise verspätet, aber sie kann zu einem Bürgerkrieg führen. Angesichts des Zusammenbruchs der bürgerlichen Demokratie ist es immer noch die Forderung nach ihrer Erhaltung. Es handelt sich vorerst um ein Verhalten, das auf Selbstverteidigung beruht.

Barack Obama bediente sich der beiden klassischen Instrumente imperialer Politik: Zuckerbrot und Peitsche. Während er versuchte, die Kubaner mit einer vergifteten Koexistenz zu ködern, förderte er den Staatsstreich in Honduras, erklärte Venezuela zu einer »ungewöhnlichen und außerordentlichen Bedrohung« und intervenierte in Libyen. Der Unterschied zwischen Obama und Trump besteht darin, dass Trump, der sich des rapiden Niedergangs der Macht der USA bewusst ist, sich vorgenommen hat, diese um jeden Preis zurückzugewinnen – ohne Zeit oder Lust, seine Handlungen zu verschleiern.

Kuba verfügt weder über bedeutende Ölvorkommen noch über besonders begehrte natürliche Ressourcen, aber es besitzt einen inakzeptablen Trumpf: Es ist ein kleines, widerspenstiges Land, 145 Kilometer vor der Küste der Vereinigten Staaten, das seit 67 Jahren und unter 13 Präsidenten, einschließlich des derzeitigen, Belagerungen, Angriffen und einer grausamen Blockade standhält. Die Stärke Kubas, seine extreme Gefährlichkeit für das Imperium, liegt in seinem Vorbildcharakter. Kuba ist ein Symbol. Es exportiert keinen Terrorismus und unterstützt ihn auch nicht, sondern leidet seit sechs Jahrzehnten darunter. Es exportiert sein Vorbild, auch ohne es zu beabsichtigen, mit seinem stillen Widerstand, seiner medizinischen Zusammenarbeit in mehr als sechzig Ländern und seiner prinzipientreuen Außenpolitik.

Wie sieht nach diesem Dekret und der Verschärfung der Blockade die tatsächliche Lage auf der Insel aus? Wie reagieren die intellektuelle Avantgarde und die organisierte Bevölkerung auf die Versuche Washingtons, unter Ausnutzung der wirtschaftlichen Not eine »Farbrevolution« anzuzetteln?

Das kubanische Volk erlebt zwei simultane Angriffe: den der Blockade sowie den der Medien und sozialen Netzwerke. Die US-Blockade hat nun in ihrem kriminellen Bestreben, die Wirtschaft zu ersticken, ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht, mit Stromausfällen von zwölf und mehr Stunden täglich. Die medialen Angriffe versuchen, die öffentliche Meinung des Landes zu manipulieren und den Eindruck zu wecken, dass diese Situation das Ergebnis schlechter Regierungsführung ist. Unter solchen Umständen tauchen immer wieder die Cipayos, die Söldner, die »Sietemesinos«, auf, wie Martí sie seinerzeit bezeichnete, die bereit sind, ihr Vaterland zu verkaufen, um ihren zweifelhaften persönlichen Wohlstand zu erhalten oder zu erlangen. (»Sepoy« bezeichnete ursprünglich einen indischen Soldaten, der für europäische Kolonialmächte kämpft, während Martí »Siebenmonatskinder« als Metapher nutzte für unreife Männer, die noch keine Patrioten waren und deshalb für die spanischen Kolonialherren kämpften, jW.) Wir Kubaner verschweigen unsere Zweifel und Unzufriedenheit nicht, aber wenn die Mambisa-Trompete zum Kampf ruft, überraschen wir den Außenstehenden mit einer entschiedenen Reaktion.

Unsere Intellektuellen sind sich der Gefahr bewusst, die dieser Versuch der Rekolonialisierung für die nationale Kultur, für die bloße Existenz der Nation mit sich bringt, und bringen dies in Deklarationen, Gedichten, Liedern, audiovisuellen oder plastischen Werken und in ihrer Bereitschaft zum Ausdruck, ihre kreativen Waffen gegen das Gewehr einzutauschen, mit dem sie das Vaterland verteidigen werden. José Martí, der größte kubanische Schriftsteller, verkündete: »Lasst mich nicht im Dunkeln sterben wie einen Verräter.« Und er gab sein Leben, die Pistole in der Hand, mit dem Gesicht zur Sonne.

Als Direktor der Zeitschrift Revolución y Cultura wissen Sie, dass Kultur die Seele des Widerstands ist. Wie gestaltet sich heute der Kampf der Ideen angesichts einer Belagerung, die nicht nur finanzieller, sondern auch kommunikativer und symbolischer Natur ist? Welche Rolle spielt die Zeitschrift bei der Verteidigung der revolutionären Subjektivität gegenüber der neoliberalen Offensive?

Seit der Antike wissen Eroberer, dass es nicht ausreicht, fremde Gebiete zu besetzen. Es ist notwendig, auch die Köpfe ihrer Bewohner zu besetzen. Im Zeitalter des Internets gewinnt der Kulturkrieg an Intensität. Revolutionen geben ihren Bürgern ihr Selbstwertgefühl zurück, retten die Geschichte ihrer Völker und stellen sich ihren äußeren und inneren Feinden mutig und erfolgreich entgegen. Es ist der erste und unverzichtbare Schritt, um die Ketten der geistigen Abhängigkeit zu sprengen: stolz zu sein auf das, was wir sind und was wir erreicht haben.

Die Neokolonialisierung wirkt in umgekehrter Richtung: Sie will uns glauben machen, dass wir minderwertig sind, dass wir den Imperialismus nicht besiegen können, dass wir ihn nachahmen und uns ihm unterwerfen müssen. Jedes soziopolitische Projekt hat sein eigenes Pantheon von Helden, denn es braucht, ja verlangt eine Vergangenheit, die es stützt. Die Kultur des Besitzes macht Millionäre zu »Helden«, denen man nacheifern muss, und misst Erfolg an persönlichem Besitz. Unsere Helden sind andere, sie versuchen, eine Gesellschaft aufzubauen, in der ihre Bürger nach ihrem Beitrag zum Gemeinwohl beurteilt werden. José Martí schrieb, dass Christsein bedeutet, wie Christus zu sein. Unsere Kinder wiederholen in der Schule: »Wir werden wie Che sein.« Es geht nicht darum, am Kreuz oder in La Higuera (Ort in Bolivien, wo der Revolutionär Ernesto »Che« Guevara am 9. Oktober 1967 von der bolivianischen Armee unter Beteiligung der CIA erschossen wurde, jW) zu sterben. Es geht darum, dem Humanismus zu folgen, den beide Figuren auf ihre Weise verkörpern.

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Enrique Ubieta Gómez ist Essayist und Direktor der Zeitschrift Revolución y Cultura

Die kubanische Kultur wurde in den antikolonialen und antiimperialistischen Kämpfen geprägt. Während Kuba sich als Nation formierte, etablierte sich der US-Imperialismus 145 Kilometer vor seiner Küste, und der erste imperialistische Krieg der Menschheit, gemäß der leninistischen Definition dieses Stadiums der kapitalistischen Entwicklung, fand 1898 in Kuba statt. Ein Blick auf das Werk der wichtigsten kubanischen Denker des 19., 20. und 21. Jahrhunderts zeigt, dass das Hauptanliegen unserer Kultur in dieser asymmetrischen Beziehung liegt, die unseren Reichtum bis zu seiner vollständigen Befreiung im Jahr 1959 an sich riss.

Die Ölblockade beeinträchtigt nicht nur den Betrieb von Krankenhäusern, Schulen, Fabriken und unser tägliches Leben zu Hause, sondern auch die Kultur. Wir mussten dieses Jahr die Internationale Buchmesse, die größte Kulturveranstaltung des Landes, nur wenige Tage vor ihrer Eröffnung absagen. Aber es wird keinen kulturellen Stillstand geben. Wir werden die Aktivitäten in die Gemeinden verlegen und neue Räume für Kreativität schaffen. Wie unser Kulturminister gesagt hat, werden wir mit weniger mehr erreichen.

Welche Verbündeten und welche Szenarien sehen Sie für Kuba kurzfristig?

Im Inneren wird das Szenario notwendigerweise das des kreativen Widerstands und der kämpferischen Vorbereitung sein. Wie unser Präsident Díaz-Canel gesagt hat, müssen wir diese kriminelle Aggression in eine Chance zur Schaffung von Mechanismen energetischer Selbstversorgung verwandeln – durch die Raffination unseres Erdöls und durch das wachsende Netz erneuerbarer Energiequellen.

Die Stärke der BRICS liegt nicht im isolierten Potential jedes einzelnen Mitglieds, so groß dieses auch sein mag, sondern in ihrer Fähigkeit, als Block zu handeln. Die Europäische Union hätte das einst sein können: ein supranationaler Staat mit einer starken Währung, der zur imperialen US-Hegemonie ein Gegengewicht bildet. Doch der Imperialismus untergrub diese Einheit, indem er militärische Sicherheit an den Quellen der Rohstoffversorgung anbot und alte Großmachtambitionen sowie gegenseitige Interessen neu entfachte. In Wirklichkeit ist der Imperialismus, den wir gewöhnlich als US-amerikanisch bezeichnen – weil sein militärisches, wirtschaftliches und symbolisches Machtzentrum in den Vereinigten Staaten liegt –, ein supranationales Phänomen und benötigt ein untergeordnetes Europa. Dieser Imperialismus befindet sich im Niedergang, und deshalb sind seine Prankenhiebe heute gewalttätiger, da er um jeden Preis seine frühere globale Hegemonie aufrechterhalten will. Paradoxerweise tragen seine Handlungen zugleich zu seiner eigenen Schwächung und Zersplitterung bei.

Verbündeter der Vereinigten Staaten zu sein bedeutet, ihre Hegemonie und den Vorrang ihrer Interessen zu akzeptieren. In diesem Kontext ist die Linke, lange Zeit betäubt vom Scheitern des sogenannten real existierenden Sozialismus, zurückhaltend, politisch korrekt, mitunter ambivalent gewesen. Sie hat versucht, sich als Verteidigerin einer bürgerlichen Demokratie aufzuspielen, die von der Bourgeoisie selbst aufgegeben wird. Es ist nicht möglich, »nach innen« links zu sein und »nach außen« nicht (und umgekehrt); was man heute einem Nachbarn antut, wie Bertolt Brecht sagen würde, wird man morgen dir antun. In vielen Hauptstädten der Welt hat es große Solidaritätskundgebungen für Kuba und Venezuela vor den Botschaften des Imperiums gegeben.

Auf internationaler Ebene: Welche Maßnahmen halten Sie für dringend erforderlich, um von rhetorischer Solidarität zu einer aktiven Verteidigung überzugehen? Glauben Sie, dass der Widerstand von Caracas und Havanna ein neues Erwachen im globalen Süden hervorbringt?

Von den derzeitigen lateinamerikanischen Regierungen ist nicht viel zu erwarten. Damit äußere ich eine persönliche Meinung. Mit Ausnahme Mexikos, dessen Präsidentin die historische Brüderlichkeit unserer Länder verteidigt hat, mit außergewöhnlicher Standhaftigkeit gegenüber dem Druck des Imperialismus und einer inneren Rechten, die korrupt und vom Handel mit den Vereinigten Staaten abhängig ist, sowie einiger würdiger kleiner Inselstaaten der Karibik, die stets mutig und solidarisch sind, schafft die Machtübernahme offener oder verdeckter Faschisten, lächerlicher Nachahmer Trumps, Vaterlandsverkäufer, ein widriges Szenario.

Die graue, stammelnde Linke hat, auch wenn sie scheinbar vorzuziehen ist, nichts anzubieten. Diese Realität bringt eine Lehre mit sich: Frauen und Männer, Parteien und ehrliche linke Bewegungen müssen entweder ihre antisystemische Haltung annehmen – oder sie werden im Nichts untergehen. Der Faschismus ist ein Kind des Imperialismus, des Kapitalismus in seiner dekadentesten Phase; entweder man bekämpft ihn an seinen Wurzeln, oder wir verlieren uns in der Wiederherstellung kolonialer und neokolonialer »Normalität«.

Wir beabsichtigen nicht, uns zu opfern, noch rufen wir zur Selbstaufopferung auf, doch der Tod der 32 kubanischen Helden in Caracas ist eine Warnung. Kuba wird bis zum Ende kämpfen.

Vor uns liegt ein Datum von enormer symbolischer Bedeutung: der 100. Geburtstag von Fidel Castro im August. Wie bereitet sich Kuba darauf vor, dieses Jahrhundert des Fidelschen Erbes zu begehen? Und wie kann in einem Kontext verschärfter Belagerung wie dem heutigen erreicht werden, dass diese Feierlichkeiten nicht nur ein Akt des Gedenkens sind, sondern ein Instrument lebendigen politischen Kampfes?

Auf seltsame Weise kehren die großen lateinamerikanischen Freiheitshelden immer dann zurück, wenn sie am meisten gebraucht werden. So geschah es mit José Martí 1953, beim hundertsten Jahrestag seiner Geburt, und 1995, hundert Jahre nach seinem Tod im Kampf, angesichts des Verschwindens des sozialistischen Ökosystems. Und so geschieht es mit Fidel. An ihn zu erinnern heißt nicht, ihn lediglich heraufzubeschwören, ihm Blumen zu bringen oder lobende Reden zu halten. Es heißt, seinem Beispiel der Prinzipienfestigkeit zu folgen, seinem Vertrauen in das Volk und in den Sieg, seiner Flexibilität in den Kampftaktiken, seinem stets an der Seite der Demütigen und für die Demütigen jedes Winkels der Welt zu stehen.

»Yo soy Fidel« war die Losung, die das Volk während seiner Trauerfeier 2016 wiederholte; das bedeutet nicht, dass wir genau wie er sind – was unmöglich wäre –, sondern dass wir sein Vermächtnis bewahren und vervielfachen werden. Es gibt einen umfassenden Plan von Aktionen, die im Laufe des Jahres durchgeführt werden sollen und nun an die von Trump auferlegten Kriegsbedingungen angepasst werden. Doch die wahre Ehrung wird nur eine sein: widerstehen und siegen.

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