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Deutscher Umweltpreis

Schutz und Erhalt

In der Kulturhauptstadt ­Chemnitz wurde am Sonntag der Deutsche Umweltpreis verliehen. Der Preis wird jährlich von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für entscheidende und vorbildliche Leistungen zum Schutz und Erhalt der Umwelt vergeben. Nach DBU-Angaben ist er eine der höchstdotierten Umweltauszeichnungen Europas. Die mit einer halben Million dotierte Auszeichnung ging an die Schweizer Klimaforscherin Sonia Isabelle Seneviratne. Die Professorin an der ETH Zürich und Vizepräsidentin des Weltklimarats IPCC, hat laut DBU neue Erkenntnisse zum Klimasystem erarbeitet. Ebenfalls ausgezeichnet wurde das Geschäftsführungsduo Lars Baumgürtel (59) und Birgitt Bendiek (58) des Gelsenkirchener Stahlverzinkungsunternehmens Zinq für die Entwicklung eines innovativen Verzinkungsverfahrens (»Mikrozink«), bei dem Ressourcen und Energie gespart werden. Der Preis wurde zum 33. Mal vergeben und von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Carlowitz-Congresscenter überreicht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.10.2025, Seite 11, Feuilleton

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