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EU will Währungsfonds und Finanzminister

Brüssel. Die EU-Kommission will bis Mitte 2019 die Euro-Zone umstrukturieren. Bis dahin solle ein Europäischer Währungsfonds (EWF) und der Posten eines Europäischen Wirtschafts- und Finanzministers – der gleichzeitig Chef der Euro-Gruppe sein soll – beschlossen werden, schlug die Behörde am Mittwoch vor. Eine klare Absage erteilte die Kommission dabei dem Vorhaben von Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron, ein eigenes Budget der Euro-Zone zu schaffen. Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) begrüßte die Vorschläge. »Die Richtung stimmt«, sagte er am Mittwoch dem Spiegel. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.12.2017, Seite 2, Inland

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