75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Sa. / So., 13. / 14. Juli 2024, Nr. 161
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  • Neue Bilder, neuer Krieg

    USA werfen Iran militärische Aufrüstung der Besatzungs­gegner im Irak vor. Teheran: »Washington hat lange Tradition im Fälschen von Beweisen.«
    Von Rüdiger Göbel
  • »Kuba bedeutet für uns Freiheit«

    Der sozialistische Karibikstaat ist ein Vorbild in der Kulturpolitik – und ein politischer Bezugspunkt. Ein Gespräch mit Hebe de Bonafini.
    Interview: Harald Neuber, Havanna
  • »Tod durch den Strang«

    Irak: Saddam-Stellvertreter soll hingerichtet werden. Mindestens 60 Tote bei Anschlägen in Bagdad. Zwei Deutsche vermutlich entführt.
  • Sagarmatha statt Gyanendra

    Nepal will in asiatisches Bündnis und tilgt das Konterfei des Königs von den Geldscheinen.
    Von Hilmar König, Neu-Delhi
  • Druck auf Polen

    Berlin lehnt klare Distanzierung von Entschädigungsforderungen der »Preußischen Treuhand« gegen Warschau weiter ab.
    Von Tomasz Konicz
  • Zuckerbrot und Peitsche

    Frankreich: Ségolène Royal präsentierte in Villepinte ihr Wahlprogramm.
    Von Christian Giacomuzzi, Paris

Auf jeden Fall handelte es sich um eine sozialpolitische Maßnahme, die nicht falsch ist.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) in der Welt über die öffentliche Kinderbetreuung in der DDR
  • Kapital-Kulturkampf

    Weiter Streit um Macht und Geld beim Fotodienstleister CeWe Color: US-Finanzinvestoren fühlen sich falsch verstanden.
    Von Klaus Fischer
  • Im Hosentaschenformat

    »Spitzenservice als Selbstverständlichkeit«: Abschied von Peter Hartz. Ein klebriger Name, der für ein Desaster steht.
    Von Klaus Bittermann
  • Was muß man tun?

    Soderbergh, Ruzowitzky, Eastwood fragen im Wettbewerb, wer wen im Zweiten Weltkrieg verraten hat.
    Von Peer Schmitt
  • Kompromiß bei Bosch

    Am Stuttgarter Stammsitz wurden Entlassungen bis Mitte 2010 ausgeschlossen. »Sozialverträglicher« Abbau von 1250 Stellen.
    Von Daniel Behruzi
  • Zur Putin-Rede

    Die Financial Times Deutschland kommentierte am Montag die Rede des russischen Präsidenten in München.