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Ausgabe vom 30.01.2006

  • Caracas am Freitag
    AP/Fernando Llano
    AboDer Auftritt von Hugo Chávez war gut geplant. Noch bevor sich der venezolanische Präsident am Freitag abend an mehrere tausend Gäste des Weltsozialforums (WSF) in Caracas wandte, erhoben sich die Anwesenden zu den Klängen der »Internationale«. Die symbolische Wirkung wurde nicht verfehlt. »Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun«, sang Hugo Chávez im Podium zwischen prominenten Teilnehmern.
    Von Andreas Behn (npl), Caracas / Harald Neuber
  • AboIn der Schweiz sollen föderale Kompetenzen zugunsten des Bundes beschnitten werden. Ein Gespräch mit Beat W. Zemp
    Interview: Ralf Wurzbacher
  • AboKanzlerin der BRD will klarstellen, daß Deutschland an der Seite Israels stehe. Sie wird die Fortsetzung der deutsche Finanzhilfe für die von Israel 1967 besetzten palästinensischen Gebiete von einer Gewaltverzichtserklärung seitens der Palästinenser abhängig machen.
    Von Werner Pirker
  • AboSozialstaat oder Freihandel und Rassimus? Am 5. Februar werden Präsident und Parlament in dem mittelamerikanischen Land neu gewählt. Die Partei der Bürgeraktion (PAC) setzt auf den Dialog. Ein Gespräch mit Epsy Campbell
    Interview: Torge Löding (Voces Nuestras), San José
Thema
  • Auch Lenin wurde Opfer antikommunistischer Bilderstürmer - hier ...
    jW-Archiv
    AboDokumentation: Weil in einigen europäischen Ländern die Gefahr bestehe, daß »Kommunisten an die Macht kommen«, verlangt die Parlamentarische Versammlung des Europarats die Verurteilung des Kommunismus als Verbrechen. (Teil I)
Inland
  • AboBis Ende Mai soll die im Koalitionsvertrag von CDU und SPD vereinbarte sogenannte Föderalismusreform Gesetz sein. In deren Zentrum steht eine neue Bildungsverfassung.
    Von Ralf Wurzbacher
Ausland
  • Hamas-Siegesparade in Chan Junis
    AP/Morenatti
    AboDie palästinensischen Wahlen in dieser Woche fanden im Schatten der israelischen Wahlen statt. Die israelischen Wahlen – in genau zwei Monaten – werden im Schatten der palästinensischen Wahlen stattfinden. Was kann man nach dem Sieg der Hamas tun?
    Von Uri Avnery
Die Gebührenhoheit muß ganz bei den Hochschulen liegen. Nur dann setzt ein echter Wettbewerb um die klugen Köpfe ein.
Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Sport

Kurz notiert