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Aus: Ausgabe vom 28.02.2026, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage
Erinnerungen eines Militanten

»Wir könnten unsere schlimmsten Feinde verschwinden sehen«

Über den bewaffneten Kampf im Untergrund und die Verbindungen europäischer Stadtguerillagruppen. Ein Gespräch mit Jean-Marc Rouillan
Interview: Ariane Müller und Bärbel Wiemer
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Mitglieder der Action ­Directe und der RAF zündeten auf der Rhein-Main Air Base des US-Militärs im August 1985 einen Sprengsatz in einem Pkw. Die Explosion überlebten ein Soldat und eine Zivilangestellte nicht. 23 weitere Menschen wurden verletzt. (Frankfurt am Main, 8.8.1985)

Im Gefängnis haben Sie damit begonnen, Bücher zu schreiben. Einige davon wurden ins Deutsche übersetzt. Darunter der Band »Nichts vergessen. Erinnerungen: AD, RAF, Knast, Joëlle«, der im französischen Original 2010 als »Infinitif présent« erschien. Darin schreiben Sie über den bewaffneten Kampf im Untergrund, den Sie mit Joëlle Aubron, Nathalie Ménigon und Georges Cipriani führten. Wer war die 2006 gestorbene Joëlle Aubron, die man durch Interviews als eine lebensfrohe, dynamische Frau mit revolutionären Überzeugungen und einem konsequenten revolutionären Engagement erleben konnte?

Die Medienpropaganda hob stets Joëlles weit zurückliegende aristokratische Herkunft hervor, obwohl sie sich seit ihrer Jugend in den nördlichen Vororten von Paris in autonomen Kämpfen engagierte. Sie lebte in einem besetzten Haus, bestritt ihren Lebensunterhalt mit den nach 1977 üblichen illegalen Aktivitäten und beteiligte sich an den Kämpfen sowie Mobilisierungen der damaligen radikalen Linken. So kam sie mit »Action Directe« in Kontakt, genau wie ihre Gruppe von etwa einem Dutzend sehr junger Aktivisten, die im Zuge ihrer zunehmend radikalen und bewaffneten Aktivitäten einen ihrer Genossen bei einer Schießerei mit der Polizei verloren hatte und von denen mehrere andere inhaftiert worden waren.

Erinnern Sie sich noch an den Moment der ersten Begegnung?

Der erste direkte Kontakt fand im Juni 1980 statt. Sie kam mit ihrem damaligen Lebensgefährten, einem antizionistischen Israeli. Sie hatten die ursprüngliche Vorstellung, ihrer radikalen Revolte tieferen Sinn zu verleihen. Aber sie fürchteten eine dirigistische und autoritäre Organisation, wie sie von der Bourgeoisie, aber auch von einem Teil der Alltagsrebellen dargestellt wurde. Sie waren überrascht, dass unser Diskurs im Gegenteil darauf beruhte, ihnen dabei zu helfen, wirklich autonom zu werden, das heißt nicht nur in der Praxis, sondern vor allem in der Politik. Alles beruhte auf dem Lernen und dem größeren Wissen über die entscheidende Zeit, die wir durchlebten, und über unsere gemeinsame Geschichte als Kommunisten.

Rückblickend kann ich sagen, dass Joëlle von dieser Gruppe am besten verstanden hatte, was wir meinten. Sie arbeitete enorm viel. Sie studierte, sie las, sie beteiligte sich immer mehr an den Diskussionen, die die Organisation und die internationale Bewegung in dieser großen Zeit des historischen Wandels prägten. Damit meine ich die forcierte Durchsetzung des neuen Akkumulationsmodells, das wir Neoliberalismus nannten. Es war die Zeit von Thatcher (britische Premierministerin von 1979 bis 1990, jW) und Reagan (US-Präsident von 1981 bis 1989, jW); und der Beginn des zweiten Kalten Krieges mit der Raketenkrise, die Millionen von Menschen in einer mächtigen Antikriegsbewegung auf die Straße trieb.

In dem Jahr des ersten Amtsantritts von Margaret Thatcher als Regierungschefin wurde Joëlle Aubron gerade einmal 20 Jahre alt.

Joëlle wurde zu einer kompromisslosen Aktivistin. Sie gehörte bis 1987 dem zentralen Kommando an und wurde dann verhaftet. Im Gefängnis nahm Joëlle ihre Rolle als politische Gefangene ernst. In den Kämpfen, in der internationalen Kommunikation und in ihrer politischen Arbeit. Sie beteiligte sich intensiv an unserer theoretischen Arbeit zum damaligen Klassensubjekt »Prekäre Proletarier«. In diesem Buch schrieben wir unter anderem, dass angesichts der Veränderungen unserer Klasse auf dem Kontinent ihr Ausdruck des Kampfes nicht mehr nur der Streik, sondern der Aufstand war. Während der großen städtischen Revolten der Gelbwesten (Mouvement des Gilets jaunes, jW), der Jugendlichen aus den Vororten oder der ägyptischen und tunesischen Proletarier während des »Arabischen Frühlings« habe ich oft an unsere gemeinsamen Diskussionen gedacht.

Ihr Weg war ein anderer.

Ich habe das Engagement einer Generation unter besonderen historischen Bedingungen – der allgemeinen Krise des Kapitalismus Ende der 1960er Jahre – hautnah miterlebt. Einer Generation in den Ländern des globalen Südens, die gegen den Kolonialismus und den US-Imperialismus kämpfte, aber auch einer Generation in den Metropolen, die als politisches und strategisches Echo auf diese Kämpfe des Südens fungierte.

Mein Werdegang unterscheidet sich aufgrund unseres Altersunterschieds. 1968 war ich 16 Jahre alt, die Revolution kam zu mir und veränderte mich, sie riss mich mit. Und als in der Bewegung die Frage nach Waffen aufkam – »Tausende Vietnams schaffen« –, kämpfte ich mit meinen iberischen Wurzeln gegen die Diktatur von General Franco mit der Waffe in der Hand. 1971 lebte ich bereits im Untergrund. Die Geschichte ging bis 1987 weiter.

Wie fing das damals mit »Action Directe« an? Worum ging es Ihnen bei der Gründung damals?

Wir begannen 1977, die bewaffnete politische Organisation AD konkret vorzubereiten. Wir vernetzten die Älteren der bewaffneten Organisationen, die den Kampf mit den gemachten Erfahrungen seit 1968 fortsetzen wollten, mit den Auseinandersetzungen der Jugendlichen, die in der autonomen Bewegung entstanden waren. Wir arbeiteten sehr eng mit den italienischen Genossen zusammen, vor allem mit »Prima Linea« (in den späten 1970ern bis in die frühen 1980er in Italien aktive Gruppe, die sich als marxistisch-leninistisch verstand, jW). Die zentrale Idee war, in Verbindung mit den anderen Situationen in Europa einen radikalen Dreh- und Angelpunkt zu schaffen.

In den 70er und 80er Jahren entstanden in mehreren Ländern Europas Organisationen der Stadtguerilla mit unterschiedlichen Konzepten. Wie hat sich »Action Directe« zu Aktionen hin entwickelt, die den militärisch-industriellen Komplex angriffen und eine antiimperialistische Stoßrichtung bekamen?

In den 70er Jahren dominierte der nationale Raum noch die politischen Verhältnisse, vor allem in Südeuropa. Wir waren beispielsweise in Frankreich aktiv, das nicht zur NATO gehörte. Daher orientierte sich unsere antiimperialistische Ausrichtung vor allem gegen den französischen Imperialismus in Afrika und die von ihm orchestrierte Ausbeutung. Selbstverständlich wussten wir, dass sich die Vorherrschaft der USA in Europa durch den Aufbau der NATO und die Entwicklung der europäischen Regierungsführung rücksichtslos durchsetzte.

Der entscheidende Einschnitt in der Geschichte des 20jährigen bewaffneten Kampfes in Europa wurde durch zwei große revolutionäre Momente markiert: die Kampagne der RAF im Jahr 1977 mit der Entführung von Schleyer (im Zweiten Weltkrieg SS-Offizier und in der BRD Präsident der Arbeitgeberverbände, jW) und die »Primavera«-Kampagne der Roten Brigaden mit der Entführung von Moro (von 1974 bis 1976 italienischer Ministerpräsident, jW) im Jahr 1978. Nach diesem Höhepunkt der Konfrontation entwickelte Prospero Gallinari, Mitglied der strategischen Führung der Roten Brigaden, die Idee einer revolutionären antiimperialistischen Front in Europa. Die RAF ihrerseits theoretisierte eine ähnliche Frontidee.

Damals ermordeten die geheimen Gruppen der NATO – »Stay Behind« – mehr als 130 Menschen in Italien und mehrere Dutzend Oppositionelle während des »demokratischen« Übergangs in Spanien. Der Aufstieg des Neoliberalismus und die Beschleunigung des europäischen Einigungsprozesses, vor allem aber der neue Kalte Krieg und seine Militarisierung haben die historischen Rahmenbedingungen für die Bildung der Front geschaffen. Es war ein Versuch, den Konflikt auf die Ebene zu heben, die der Bourgeoisie als Hauptschauplatz diente – ein geostrategischer Schauplatz, der auch der Kontrolle und Unterordnung der Massen diente.

In der BRD ist »Action Directe« vor allem aus den 80er Jahren durch die Zusammenarbeit mit der Roten Armee Fraktion, der RAF, bekannt. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

Während wir von Anfang an Kontakte zu den italienischen Genossen hatten und konkrete Aktivitäten mit ihnen durchführten, war es mit der RAF schwieriger. Obwohl wir von Anfang an Kontakt zum Kollektiv zur Unterstützung deutscher politischer Gefangener hatten.

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1982 trafen sich in Paris zahlreiche Guerillaorganisationen, darunter palästinensische, libanesische, türkische, italienische … Wir führten Aktionen durch, wir diskutierten viel über die Veränderungen der damaligen Zeit, und schließlich kam die RAF, um sich an dieser Dynamik zu beteiligen. Das funktionierte sofort, sowohl auf politischer als auch auf persönlicher Ebene. Wir haben schnell einen Prozess der Einheit mit der Bildung der Front eingeleitet. Selbstverständlich gab es dabei Schwierigkeiten, zum Beispiel bei der Charakterisierung des Hauptwiderspruchs in unserem gemeinsamen Text. Wir stritten monatelang, und schließlich akzeptierten sie die eher klassischen Begriffe: imperialistische Bourgeoisie/weltweites ­Proletariat.

Alle Beziehungen, die wir in diesen Jahren hatten, waren intensiv und begeisternd.

Das politische Ziel der verschiedenen Guerillagruppen in Westeuropa war es nach eigenem Bekunden, eine Perspektive für eine andere Gesellschaft zu eröffnen. Die Strukturen, die als zur Durchsetzung imperialistischer Interessen dienend galten, wurden angegriffen. Verstanden werden sollte das auch als praktische Solidarität mit den Befreiungskämpfen im Trikont.

Wir waren kommunistisch, das heißt antiimperialistisch und antikolonialistisch. Nach 1968 entstanden wir als neue antiautoritäre Linke, die das vietnamesische Volk unterstützte und darüber hinaus aktive Solidarität mit allen Völkern des Südens zeigte, die gegen die imperialistische Unterdrückung kämpften. Auch deshalb, weil wir wirklich kämpften, waren wir kollektiv in der Lage, den historischen Umbruch zu begreifen, der sich vollzog. Der Deindustrialisierung des Zentrums entsprach eine Beschleunigung der Proletarisierung im Süden, was einen gigantischen qualitativen Sprung zur Folge hatte: Das Proletariat wurde zur Mehrheit der Menschheit.

Karl Marx hatte betont, dass sich die Proletarisierung in Form von zunehmender Verarmung und Entqualifizierung ausbreiten würde. Das Ziel des Neoliberalismus war es, das Proletariat in den Industrieländern zu zerschlagen, das durch seinen Widerstand, sein Bewusstsein und seine Organisierung die Profitrate gesenkt und die Krise der 1960er Jahre ausgelöst hatte. Dazu wurde eine breite prekäre und ausbeutbare Proletarisierung geschaffen. Diese Prekarisierung wurde im Süden unter anderem durch die Schuldenkrise und die Maßnahmen des Internationalen Währungsfonds erzwungen …

Die Tendenz imperialistischer Aggression bis hin zu einem dritten Weltkrieg hat ein neues Niveau erreicht. Wie beurteilen Sie die heutige Situation?

Seit mehr als 20 Jahren haben die USA die Zahl der Kriege des Starken gegen die Schwachen vervielfacht. Sie wurden von neokonservativen Thesen inspiriert, die von abtrünnig gewordenen ehemaligen Linken entwickelt wurden. Heute haben sie einen Krieg in der Ukraine provoziert, der sie zu Fall bringen und sowohl die unangefochtene Vorherrschaft der USA als auch das neoliberale Globalisierungsmodell selbst beenden wird.

Es ist eine traumatische Zeit, die sich mit der Niederlage noch beschleunigen wird. Sie wird die zahlreichen Blasen sanktionieren, die vom imperialistischen Rentenkapital geschaffen wurden, und es droht eine schwere soziale Krise, die bereits begonnen hat. Je tiefer die Bourgeoisie versinkt, desto »unvernünftiger« wird sie. Sie reagiert mit der Verallgemeinerung von Krieg und Militarisierung, mit offen gezeigten Massakern wie ihrer Komplizenschaft beim Völkermord an den Palästinensern, mit einer allgemeinen Faschisierung und dem Hass auf den anderen. Die globale Faschisierung kann nicht auf diese oder jene reaktionäre Partei zurückgeführt werden, die nur Instrumente sind, sondern muss als allgemeine Tendenz der unmittelbaren Interessen der gesamten imperialistischen Bourgeoisie verstanden werden.

Faschisierung bedeutet auch Wiederbelebung des kriegstreibenden deutschen Militarismus und das Ende der noch verbleibenden Sozial-, Gesundheits- und Bildungspolitik sowie Hyperinflation. Zweifellos stehen den Menschen auf unserem Kontinent schwere Zeiten bevor – für viele werden sie von Entbehrung, Hunger und Tod geprägt sein. Doch aus diesem Chaos wird letztlich etwas Neues hervorgehen. Im gegenwärtigen Chaos des Kapitalismus ist es offensichtlich, dass wir auch in eine vorrevolutionäre Phase eingetreten sind.

Auch wenn »Action Directe« und die RAF nicht mehr existieren: Was kann eine Linke aus den gemachten Erfahrungen lernen?

Wir alten Kämpferinnen und Kämpfer könnten unsere schlimmsten Feinde, die NATO und die reaktionäre europäische Regierungsführung, aufgrund des Zusammenbruchs der amerikanischen Hegemonie, die nach dem Krieg von 1945 deren ursprüngliche Matrix war, verschwinden sehen.

Was unsere Klasse angeht, so muss sie in diesen schrecklichen Zeiten ihr historisches Subjekt schmieden: das Weltproletariat, das das Bewusstsein und die Praxis der gesamten Klasse und ihrer globalisierten Bedingungen tragen wird. Als Mehrheit der Menschheit ist unsere Klasse die einzige, die dem Chaos des Kapitalismus ein Ende setzen kann.

Können Sie etwas dazu sagen, wie Ihre persönlichen Bedingungen aktuell sind? Welchen Formen staatlicher Kontrolle und Repression sind Sie unterworfen?

Nach meiner Entlassung aus dem Gefängnis versuche ich, die gemachten Erfahrungen aus der Stadtguerilla und als politischer Exgefangener nicht nur in meinen Büchern festzuhalten und weiterzugeben, sondern auch auf Veranstaltungen und in Diskussionen mit den jüngeren Generationen, die noch auf der Suche nach ihrer historischen Aufgabe sind. Das gefällt der Bourgeoisie nicht. Sie versucht, meine Äußerungen zu kriminalisieren.

Ich bin ständigen juristischen Schikanen ausgesetzt. Seit mehr als zehn Jahren läuft ein Verfahren gegen mich wegen Terrorismusverherrlichung. Wegen Äußerungen in einem Interview wurde ich zu acht Monaten Haft verurteilt, erneut für mehrere Monate inhaftiert und schließlich mit einer elektronischen Fußfessel mit »Hausarrest« belegt.

Ich habe das höchste europäische Gericht, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, EGMR, angerufen. Dieser hat Frankreich in meinem Fall wegen undemokratischer Einschränkung der Meinungsfreiheit verurteilt. Aber die französischen Gerichte weigern sich, das Urteil des EGMR umzusetzen. Sie halten an meiner Verurteilung zu acht Monaten Haft fest. Und sie weigern sich, das Gesetz zur »Apologie des Terrorismus« zu ändern, da es derzeit gegen Hunderte Oppositionelle, Aktivisten, Gewerkschafter und Jugendliche aus den Arbeitervierteln angewendet wird.

Da ich weiterhin nicht schweigen und Aktivist bleiben werde, bin ich ein typisches Beispiel für die allgemeine Verschärfung der staatlichen Repression, die Demonstrationen und Widerstandsorganisationen verbietet und Meinungsäußerungen zensiert.

Jean-Marc Rouillan wurde 1952 im französischen Auch geboren und kämpfte als Jugendlicher in Katalonien gegen den spanischen Faschismus. In den 1970er sowie 80er Jahren war er in militanten linken Gruppen aktiv, darunter die 1979 gegründete Stadtguerillagruppe »Action ­Directe« (AD). 1987 waren er und andere AD-Mitglieder festgenommen worden. Zwei Jahre später wurde er wegen Beihilfe zum Mord am Generalingenieur der Rüstungsindustrie René Audran und dem Renault-Chef Georges Besse zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Eine Strafe von 2015 wegen Verherrlichung von Terrorismus wurde schließlich vom zuständigen Überprüfungsgericht aufgehoben. Jean-Marc Rouillan hat aus dem Gefängnis heraus mehrere Bücher über seine Zeit im Untergrund und seine Weggefährten geschrieben. 2018 erschien sein Band »Dix ans d’Action directe. Un ­témoignage« über die Phase von 1977 bis 1987.

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