Zum Inhalt der Seite

Rindersteaks werden zum Luxusgut

München. Rindfleisch wird in der BRD zum Luxusgut. Die Schlachtpreise für Jungbullenfleisch haben u. a. laut amtlichen bayerischen Daten mittlerweile die Schwelle von sieben Euro je Kilogramm überschritten. Im Vergleich zum Sommer 2023 ist das ein Preisanstieg von gut 50 Prozent, weit über der allgemeinen Inflationsrate. Die Verbraucherpreise beim Metzger und im Supermarkt sind noch um ein Vielfaches höher. »Die Entwicklung lässt sich mit dem Rückgang der Rinderbestände erklären«, zitierte dpa Tim Koch von der Agrarmarkt-Informationsgesellschaft in Bonn. Zudem machten viele Höfe ohne Nachfolger dicht. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 29.09.2025, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen