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Elbit: Staatsschutz zieht Ermittlungen an sich

Ulm/Stuttgart/Berlin. Das Staatsschutzzentrum bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart hat die Ermittlungen gegen Beteiligte der Sabotageaktion gegen das israelische Rüstungsunternehmen Elbit in Ulm an sich gezogen. Zur Begründung wurde von der Behörde am Donnerstag auf einen »extremistischen« Hintergrund verwiesen. Es müsse besonders geprüft werden, ob die Gruppe um die Tatverdächtigen eine kriminelle Vereinigung sei. Neben den bisher fünf verhafteten Verdächtigen im Alter zwischen 23 und 39 Jahren mit irischer, britischer, spanischer und deutscher Staatsangehörigkeit gebe es drei bis vier weitere noch unbekannte Tatverdächtige. Am Mittwoch seien Wohnungen unter anderem in Berlin durchsucht worden, teilten die Ermittler mit. Die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart wollte dazu keine Nachfragen beantworten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.09.2025, Seite 1, Inland

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