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16.05.2018
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Veranstaltungen
»Frankreich ein Jahr nach der Präsidentschaftswahl«. Vortrag und Diskussion mit Sebastian Chwala, Politikwissenschaftler und Autor des Buches »Der Front National. Geschichte, Programm, Politik und Wähler«. Heute, 16.5., 19 Uhr, Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg, Ludwigstr. 73 a, Stuttgart. https://kurzlink.de/chwala
»Sowjetische Kunst und Künstlerorganisationen von den zwanziger Jahren bis 1932«. Vortrag mit Dr. Gertraude Sumpf (Kunstwissenschaftlerin). Heute, 16.5., 15 Uhr, Bürogebäude am Franz-Mehring-Platz 1, Berlin. Veranstalter: Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e. V.
»Rote Zone: Wie der Neoliberalismus unseren Alltag prägt«. Sebastian Friedrich liest aus dem »Lexikon der Leistungsgesellschaft«. Donnerstag, 17.5., 20 Uhr, Unabhängiges Jugendzentrum , Kornstr. 28–32, Hannover. Info: www.interventionistischelinke.org
»Verbotene Bücher«. Gedenken an die Bücherverbrennung 1933: Gothaer Bürgerinnen und Bürger lesen aus Büchern, die damals verbrannt wurden. Donnerstag, 17.5., 15 Uhr, Klub »Galletti«, Jüdenstr. 44, Gotha. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen e. V.
»Russland nach den Wahlen – wohin geht die Entwicklung?« Reinhard Lauterbach, Osteuropakorrespondent der jungen Welt, analysiert den Zustand Russlands nach 18 Jahren Putin und schaut auf dessen nächste Amtszeit. Donnerstag, 17.5., 19 Uhr, Hotel »Achat«, Lindenstr. 21, Buchholz in der Nordheide. Eintritt frei. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club Nordheide
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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