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Falschnachrichten gefährden Helfer

Genf. Katastrophenhelfer geraten öfter in Gefahr, da humanitäre Grundsätze wegen Falschinformationen zunehmend falsch verstanden werden. Die Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) führte am Donnerstag Beispiele an: So sei in Spanien verbreitet worden, dass Hilfsmittel für Migranten abgezweigt würden, und im Südsudan, dass vergiftetes Essen verteilt würde. »Absichtlich manipulierte« Informationen »können sie Ängste schüren, humanitäre Hilfe behindern und Menschenleben kosten«, forderte IFRC-Generalsekretär Jagan Chapagain Technologieplattformen auf, vertrauenswürdigen Quellen höhere Priorität einzuräumen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2026, Seite 14, Medien

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