1.000 Abos für die Pressefreiheit!
Gegründet 1947 Donnerstag, 24. Juni 2021, Nr. 143
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  • Anschlag auf den Frieden

    Drei kurdische Politikerinnen in Paris ermordet. PKK macht »dunkle Kräfte« im türkischen Staatsapparat verantwortlich. Attentat sollte Friedensprozeß stören.
    Von Nick Brauns
  • Besetzt, beraubt, befreit

    Bis zur Bolivarischen Revolution mußte Venezuela einen weiten und steinigen Weg zurücklegen.
    Von André Scheer
  • V-Männer und ihre Führer

    Verfassungsschutz soll Neonazis Namen von Linken überreicht und zur Gewalt aufgefordert haben.
    Von Sebastian Carlens
  • Elbe soll »Lager trennen«

    Polizei plant in Magdeburg Großeinsatz und verlegt Neonaziaufmarsch offenbar auf andere Flußseite.
    Von Susan Bonath
  • Showdown bei Lloyd

    Bremerhavener Traditionswerft soll zerschlagen werden.
    Von Patrik Schulte, Bremerhaven
  • Klagen brechen alle Rekorde

    Nie mußte das Berliner Sozialgericht mehr Fälle verhandeln als 2012. Ein Ende der Prozeßflut ist nicht in Sicht.
    Von Sebastian Carlens
  • »Die kurdische Bewegung stört«

    Der Dreifachmord in Paris vor dem Hintergrund der Verteilungskämpfe im Mittleren Osten. Ein Gespräch mit Ann-Kristin Kowarsch
    Interview: Gitta Düperthal
  • Poker um die Zukunft

    Afghanistans Präsident Karsai trifft sich heute in Washington mit Barack Obama.
    Von Knut Mellenthin
  • Für Freiheit und Unabhängigkeit

    Mit der militärischen Besetzung Puerto Ricos im Jahr 1898 stellten sich die USA selbst den Freibrief aus.
    Von Oscar López Rivera
  • Kämpfe in Mali

    Armee meldet neue Gefechte. Verhandlungen zwischen Konfliktparteien verschoben.
    Von Simon Loidl

Verantwortung für öffentliche Projekte sollten gewählte Volksvertreter tragen. Denn die lassen sich bei der nächsten Gelegenheit wieder abwählen.

Die Berliner Zeitung zur Forderung des Bundesfinanzministeriums, den Aufsichtsratsvorsitz im Großflughafen einem »Experten aus der Wirtschaft« zu übertragen
  • »Perlen« ohne Rechte

    Studie: Hausangestellte weltweit kaum durch Gesetze geschützt – 83 Prozent sind Frauen.
    Von Jana Frielinghaus