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USA: Menschenjagden auch in Charlotte

Washington. Die US-Bundesbehörden haben ihre Razzien gegen Menschen ohne gültige Aufenthaltstitel auf den Süden der USA ausgeweitet und machen die Behörden des Bundesstaats North Carolina für einen Einsatz in der Stadt Charlotte verantwortlich. Nach Angaben des Heimatschutzministeriums soll North Carolina fast 1.400 Verfügungen, Festgenommene bis zu 48 Stunden über den Zeitpunkt ihrer geplanten Entlassung hinaus festzuhalten, nicht nachgekommen sein. Darauf habe man am Sonnabend Einsatzkräfte nach Charlotte entsandt. Die Bürgermeisterin von Charlotte, die Demokratin Vi Lyles, riet möglichen Betroffenen, die eine Festnahme und Abschiebung befürchteten, sich an Hilfsstellen zu wenden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.11.2025, Seite 6, Ausland

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