Ohne Kommentar
Eine Bewegung namens »Gen Z« erschüttert nun auch das sozialdemokratisch regierte Mexiko. Bei Protesten gegen kriminelle Gewalt gab es am Sonnabend Dutzende verletzte Demonstranten und Einsatzkräfte (Mexiko-Stadt, 15.11.2025)
Friedenspropaganda statt Kriegsspielzeug
Mit dem Winteraktionsabo bieten wir denen ein Einstiegsangebot, die genug haben von der Kriegspropaganda der Mainstreammedien und auf der Suche nach anderen Analysen und Hintergründen sind. Es eignet sich, um sich mit unserer marxistisch-orientierten Blattlinie vertraut zu machen und sich von der Qualität unserer journalistischen Arbeit zu überzeugen. Und mit einem Preis von 25 Euro ist es das ideale Präsent, um liebe Menschen im Umfeld mit 30 Tagen Friedenspropaganda zu beschenken.
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Leserbrief von Onlineabonnent/in Gabriel T. aus Berlin (17. November 2025 um 11:26 Uhr)Bin ich eigentlich der einzige, den dieses Gen-Z-Geraffel fatal an den »arabischen Frühling« erinnert, der nun endlich mit Ahmed al-Scharaa an sein Ziel gekommen ist. Auch damals waren es vor allem US-amerikanische asozialen Medien, die mit geschickt programmierten Algorithmen undefinierbare hirnlose Massen gegen irgendwelche vermeintlichen Bösewichte hetzten. Wer könnte dieses Mal das eigentliche Ziel sein?
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Leserbrief von Onlineabonnent/in Joachim S. aus Berlin (17. November 2025 um 12:41 Uhr)Du bist ganz gewiss nicht der einzige, der den Braten schon riecht, bevor er verschmort ist. Schon deshalb, weil es immer dasselbe Rezept ist, nach dem die Zutaten vorbereitet werden, die dann mit Hilfe junger Empörter gekocht werden können. Auch die Zugabe von Rufen nach mehr Demokratie und weniger Korruption hat sich immer sehr bewährt. Meist schmeckt die Soße später fast immer gerade andersherum: Immer noch zu wenig Demokratie, aber die Korruption schmeckt deutlicher durch.
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Leserbrief von Onlineabonnent/in Marian R. (17. November 2025 um 21:45 Uhr)Die kapitalistischen Hintermänner und -frauen solcher Proteste haben gewiss nur böse Absichten. Aber was hilft unsere Analyse hier den jungen Menschen vor Ort in aller Welt? Gar nichts – denn sie haben echte Probleme und brauchen gewiss nicht Belehrungen von uns. Wenn wir es nicht besser – hier vor Ort – machen, dann dürfen wir weiterhin frei denken, müssen uns aber davor hüten, andere ob ihrer (scheinbaren) politischen Naivität zu verurteilen.
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