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Asylunterkunft in Upahl geräumt

Upahl. Aus der Containerunterkunft in einer kleinen Gemeinde in Nordwestmecklenburg, gegen deren Errichtung sich in der Vergangenheit größerer Protest formierte, sind die letzten Geflüchteten ausgezogen. Rund 50 Betroffene wurden am Montag morgen aus Upahl in eine neu errichtete Containerunterkunft nach Selmsdorf gebracht, die rund 100 Plätze hat. Gegen deren Baugenehmigung ist ein Verfahren beim Oberverwaltungsgericht in Greifswald anhängig. Vergangene Woche war ein Großteil der Bewohner in eine neue Unterkunft nach Gadebusch gebracht worden. In dem 500 Einwohner zählenden Upahl sollten ursprünglich 400 Asylsuchende untergebracht werden. Nach Dauerprotesten war die Zahl auf 250 reduziert worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2025, Seite 4, Inland

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