Zum Inhalt der Seite

Standortschließungen bei Bosch möglich

Frankfurt am Main. Für den baden-württembergischen Bosch-Konzern sind im Zuge der Restrukturierung seiner Mobilitätssparte betriebsbedingte Kündigungen, Standortschließungen und Produktionsverlagerungen ins Ausland denkbar. Dies erklärte Arbeitsdirektor Stefan Grosch im Interview mit der FAZ vom Montag. »Produktion findet dort statt, wo sie von unseren Kunden gefordert wird. Dabei spielen Zölle eine immer größere Rolle. Produktionsverlagerungen kann man daher nie ausschließen«, so Grosch. Der weltgrößte Automobilzulieferer will in den nächsten Jahren 22.000 Stellen abbauen. (jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2025, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen