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Nordost-Linke nominiert Ministerin für Wahl 2026
Schwerin. Der Landesvorstand der Partei Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern hat Landesbildungsministerin Simone Oldenburg als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im September 2026 nominiert. Die Wahl sei einstimmig erfolgt, teilte Landesparteichef Hennis Herbst nach einer Klausurtagung von Vorstand und Landtagsfraktion am Sonnabend in Schwerin mit. Oldenburg bringe »Erfahrung, Ehrgeiz und einen scharfen Sachverstand mit«, lobte Herbst. Umfragen hätten zudem gezeigt, dass die Ministerin eine der bekanntesten und beliebtesten Politikerinnen im Nordosten sei. Über die Kandidatenliste der Partei für die Landtagswahl soll ein Landesparteitag Mitte März entscheiden. Seit 2021 ist die Linkspartei Juniorpartner in der SPD-geführten Landesregierung. Bei der Wahl hatte sie 9,9 Prozent der Stimmen erhalten. (dpa/jW)
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