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Chemnitz 2018: Weitere Verfahren eingestellt

Chemnitz. Sieben Jahre nach rechten Ausschreitungen in Chemnitz im September 2018 ist das Verfahren gegen zwei weitere mutmaßliche Beteiligte gegen Geldauflagen vorläufig eingestellt worden. Die Angeklagten müssen nach der Entscheidung des Landgerichts Chemnitz bis Ende November jeweils 750 Euro an den Verein RAA Sachsen zahlen, der Opfer rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt unterstützt, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag mitteilte. Zur Begründung hieß es, dass die beiden aus Freital bzw. Erfurt stammenden Männer nicht vorbestraft sind und seit den Ereignissen von 2018 nicht mehr straffällig wurden. Verfahren gegen andere Beschuldigte sind bereits 2024 und im August 2025 eingestellt worden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.09.2025, Seite 4, Inland

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