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Mehr Rechtsradikale in der Bundeswehr

Köln/Berlin. Die Zahl »rechtsextremistischer« Verdachtsfälle bei der Bundeswehr ist im vergangenen Jahr gestiegen. 2024 sind in diesem Bereich 216 Fälle hinzugekommen, 2023 waren es 178. Die Gesamtzahl neuer »extremistischer« Verdachtsfälle ist mit 302 stabil geblieben (2023: 307). Im Bereich »Linksextremismus« kamen im vergangenen Jahr elf neue Fälle hinzu. Im Bereich des Islamismus waren es 33, im »auslandsbezogenen Ex-tremismus« 31. Das geht aus dem am Dienstag abend vorgestellten Jahresbericht des Verteidigungsministeriums hervor. Bis Ende 2024 bearbeitete der Militärische Abschirmdienst demnach insgesamt 1.159 »extremistische« Verdachtsfälle, drei Viertel (875) davon im Bereich »Rechtsextremismus«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.09.2025, Seite 4, Inland

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